Wird aus der Hölle nun der Himmel? Aus Premiere wird Sky + Neue Sender , Neue Preise und alle Infos

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Hallo liebe Leser,

wir kehren aus einer kleinen Pause zurück und können nun auch über die Hammermeldung berichten.

Premiere ist ab dem 4. Juli Tot. Lang lebe Sky, oder auch nicht?

Das ist Sky

Sky begann als Sky Channel, ein frei empfangbares Fernsehprogramm aus den Niederlanden mit englischsprachigen Zuschauern aus ganz Europa als Zielgruppe. Zum damaligen Zeitpunkt besaß Sky keine Rundfunklizenz für Großbritannien.

Im Februar 1989 wurde der Sender von Rupert Murdochs News Corporation übernommen und unter dem Namen Sky Television als eines der ersten direkt via Satellit empfangbaren Programme neu gestartet. Sky nutzte als einer der ersten Anbieter den neuen Astra-Satelliten auf 19,2° Ost zur Verbreitung von zunächst vier Programmen (Sky One, Sky News, Sky Movies und Eurosport).

Nach dem Scheitern des Konkurrenten British Satellite Broadcasting (1986 gegründet) fusionierten beide im November 1990 zum Unternehmen namens British Sky Broadcasting (BSkyB). Die Abstrahlung über die Marco-Polo-Satelliten wurde zum 30. Dezember 1992 eingestellt, die Satelliten an Telenor weiterverkauft.

Mit dem Start weiterer Astra-Satelliten gelang es BSkyB ab 1991, sein Programm kontinuierlich auszubauen, in dem es mehrere neue Fernsehprogramme – beispielsweise The Movie Channel, Sky Movies Gold und Sky Sports – startete oder bestehende Fernsehprogramme wie The Children’s Channel oder Discovery Channel vertraglich als Pay-TV an sich binden konnte.

Mit dem Sky Multichannel Package schnürte die BSkyB im Sommer 1993 ein Pay-TV-Paket von mehreren bisher über andere Satelliten oder nur über Kabel empfangbaren Fernsehsendern; so kamen u. a. Bravo, Country Music Television, MTV Europe und Nickelodeon hinzu. Außerdem enthielt es Sky One das vorher unverschlüsselt über Astra übertragen wurde. Weitere Sender folgten 1994/95 (Sky Sports 2, Sky Travel, Sky Soap, The History Channel, Disney Channel u. a.)

Mit dem Start der Astra-2-Satelliten auf der neuen Orbitalposition 28,2° Ost im Jahre 1997 begann die BSkyB am 1. Dezember 1998 mit der Verbreitung ihres digitalen Fernsehbouquets Sky Digital mit mehr als 500 Fernseh- und Radioprogrammen. Zusätzlich konnten ab 2002 die Programme der BBC und von ITV empfangen werden, die seit 2004 bzw. 2006 ihre Programme unverschlüsselt via Sky Digital verbreiten. Weiters beinhaltet dieses Paket auch weitere frei empfangbare Programme wie Sky News, Scuzz, FILM4, More4, E4, The Fight Network, Zone Horror, Zone Reality, Zone Thriller, Life 24, Movies4Men und QVC. Nur Sky News wird auch weiterhin unverschlüsselt über die Satellitenposition 19,2° Ost ausgestrahlt.

Außerdem betreibt die BSkyB seit 22. Mai 2006 einige HDTV-Kanäle und bietet seit 1998 einen EPG.

Quelle: Wikipedia

Der Name Sky steht für Qualität, also das momentane Gegenteil von Premiere. Im Forum von Digitalfernsehen.de wird gefeiert, dass Premiere endlich, ja endlich tot ist. Eines kann man feststellen: Es kann nur besser werden. Gerade im Sportpaket, da sind sich eigentlich alle einig. Pay TV oder eben Bezahlfernsehen ist Premium TV und eben das gab es bei Premiere nicht mehr. Nun wird sich einiges ändern und viele hoffen eigentlich nur, dass aus der Hölle Premiere nun der Himmel mit Sky über den LCD schimmert.

Die Pressemitteilung von Premiere

Neues Pay-TV-Angebot startet in Deutschland und Österreich

• Neues Angebot firmiert unter dem Namen Sky
• Ab Juli 2009 profitieren Kunden von den umfassenden Verbesserungen
• Umbenennung der Premiere AG in Sky Deutschland AG vorbehaltlich der Zustimmung der Aktionäre
• Außerordentliche Abschreibung der Marke Premiere
• Keine Auswirkungen auf bestehende Kundenverträge

München, 14. Mai 2009. Die Premiere AG wird im Juli 2009 ein neues Pay-TV-Angebot starten. Das neue Angebot wird Sky heißen und das bestehende Premiere Angebot ablösen.

Mark Williams, Vorstandsvorsitzender: „Ich freue mich darüber, unsere Pläne für ein neues Pay-TV-Angebot bekanntzugeben. Ziel ist es, durch die Veränderungen den Kunden ein ganz neues Fernseherlebnis zu bieten. Die Umbenennung in Sky unterstreicht unseren Willen, in Deutschland und Österreich ein Entertainment-Angebot von Weltklasseformat anzubieten. Die Marke Sky steht für eine unvergleichliche Auswahl an Fernsehunterhaltung, hochqualitatives Programm, das Abonnenten nur hier finden, innovative Angebote für zuhause und eine hohe Kunden-Zufriedenheit durch einen umfangreichen Service. Die vielfältigen Verbesserungen werden ab Juli in Kraft treten. Unsere Kunden können sich auf weitere Verbesserungen in den kommenden Monaten und Jahren freuen.“

Der Vorstand hat mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, die Marke Premiere nicht weiter zu verwenden. Deshalb muss der Wert der Marke Premiere im 2. Quartal vollständig abgeschrieben werden. Dadurch vermindert sich das Nettoergebnis im 2. Quartal um 256,1 Mio. €. Dieser Nettoeffekt resultiert aus der Abschreibung des Buchwerts in Höhe von 331,6 Mio. € und einem gegenläufigen latenten Steuerertrag von 75,5 Mio. €.

Vorbehaltlich einer Zustimmung der Hauptversammlung soll der Name der Gesellschaft von „Premiere AG“ in „Sky Deutschland AG“ geändert werden.

Die heutige Bekanntgabe ist ein weiterer Schritt in der strategischen Neuausrichtung des Unternehmens. In den vergangenen sechs Monaten hat das neue Management bereits signifikante Erfolge verzeichnet: die Schließung der Sicherheitslücke, die Sicherung der Bundesligarechte bis 2013 und eine erfolgreiche Rekapitalisierung. Die Entscheidung, ein neues Angebot unter der Marke Sky auf den Markt zu bringen, ist Teil der Zielsetzung des Managements, einen stärkeren Kundenfokus zu erreichen und Pay-TV in Deutschland und Österreich zum Durchbruch zu verhelfen.

Die heutige Entscheidung hat keinen Einfluss auf existierende Kundenverträge. Nichtsdestotrotz werden alle Premiere Abonnenten die Möglichkeit haben, das neue Angebot ab dem Start von Sky im Juli zu übernehmen. Details zu einer neuen Preis- und Angebotsstruktur sollen Anfang Juni bekanntgegeben werden.

Das Markenzeichen Sky und damit verbundene Markenzeichen wurden von BSkyB lizensiert.

Quelle: Info.Premiere.de

Ein tolles Video zu dem Thema gibt es bei N-TV… hier

Die Frage die sich nun alle Kunden stellen ist: Was ändert sich? Antwort: ALLES

Es wird neue Sender geben, es wird wohl neue Receiver geben, es wird neue Logos geben, neue Preise und neue Pakete. Das wichtigste für den Kunden ist aber, dass die laufenden Abos bis zum Vertragsende genauso weiterlaufen wie bisher. Also kommen auch die Kunden in den Genuss von Sky, die ihr Abo bei Premiere abgeschlossen haben bzw. verlängert haben.

Unterföhring/Leipzig – Für Premiere-Bestandskunden ändert sich auch bei einem Wechsel auf die Marke „Sky“ im Juli nichts. Dies bekräftigte Premiere-Unternehmenssprecher Torsten Fricke gegenüber DIGITAL FERNSEHEN.

„Für den bisherigen Premiere-Kunden ändert sich ab Juli überhaupt nichts, wenn er es nicht möchte“, erklärte Premiere-Unternehmenssprecher Torsten Fricke gegenüber DIGITAL FERNSEHEN. Der Abo-Kunde könne sein Premiere-Abo mit den bisher angebotenen Inhalten zu den derzeitigen Preisen bis zum Ende seiner Abolaufzeit genießen, so der Sprecher: „Es bleibt für Ihn alles beim Alten“.

Auch das von der „BZ“ abgedruckte Zitat, er wird dort mit den Worten zitiert, dass Pay-TV und der Genuss der Fußball-Bundesliga teurer werde, relativierte er, denn für den Altkunden ändere sich nichts, es sei denn, er wünsche, ab Juli in das neue „Sky“-Angebot zu wechseln.

Bezüglich der Struktur des „Sky“-Angebotes verwies Fricke auf den Börsenprospekt, den das Unternehmen im Rahmen der erfolgreich absolvieren Kapitalerhöhung herausgegeben habe. Dort sei von einem Basisangebot und zubuchbaren Premiumangeboten die Rede.

Richtig sei aber auch, dass das Fußball-Bundesliga-Paket für Neukunden nicht mehr als Einzelpaket, sondern nur in Verbindung mit anderen Angeboten buchbar sein werde.

Quelle: Digitalfernsehen.de

Das Problem ist, dass wenn man sein aktuelles Premiere Abo ab dem 4. Juli aufstocken will direkt in die neuen Preise fällt und so evtl. viel mehr bezahlen muss als bisher.

Der erste neue Sender – National Geographic Channel


National Geographic Channel wird ab 16. Mai Teil des Familienpakets von Premiere

München, 15. Mai 2009. Premiere baut mit dem Launch des National Geographic Channel am 16. Mai im Familienpaket sein hochwertiges Dokumentationsangebot weiter aus. Mit einer einzigartigen Mischung aus faszinierenden und atemberaubenden Dokumentationen zeigt der Sender die Welt aus einer neuen Perspektive und inspiriert die Zuschauer dazu, verstärkt über unseren Planeten nachzudenken.

In Partnerschaft mit der National Geographic Society präsentiert der National Geographic Channel hochwertige Dokumentationen, in deren Mittelpunkt bahnbrechende Entdeckungen, atemberaubende Expeditionen und die neuesten Errungenschaften der Wissenschaft und Technik stehen. Ergänzt werden diese Programme durch ausgewählte Dokumentationen unabhängiger Produzenten aus aller Welt. Zu den kommenden Programmhighlights des National Geographic Channels gehören “Jean Michel Cousteau Abenteuer Ozean”, “SOS – Alarmstufe Rot”, “Inside Guantanamo” und “Das Wunder der Musik”, in dem der Sender unter Mitwirkung von Superstar Sting der geheimnisvollen Wirkung der Musik auf den Menschen auf die Spur geht.

Mark Williams, CEO Premiere: „National Geographic ist eine der bekanntesten Marken für Dokumentationsinhalte und wird das Premiere Angebot noch attraktiver machen. Unsere Abonnenten werden begeistert sein.”

Diego Londono, Managing Director Fox International Channels Germany: „Der National Geographic Channel steht für qualitativ hochwertige Dokumentationen, die im Einklang mit den Zielen der National Geographic Society die Zuschauer zu einem veränderten Umgang mit unserem Planeten anregen. Es ist ein wichtiger Schritt für uns, diese Inhalte nun auch den Premiere Abonnenten in Deutschland und Österreich präsentieren zu können.“

Quelle: Info.Premiere.de

Da ich bereits das Pay TV Abo von Kabel Deutschland abonniert habe, kann ich sagen, dass der Sender ein guter Fang für Premiere ist. Es gibt wirklich viele schöne Dokus zu sehen. Dieser Sender passt wirklich gut ins Pay TV.

Dennoch wird es auch Optimierungen geben. Hier geht es um 2 Sender, die zum Discovery Networks gehören.

Auch künftig kommen Premiere-Kunden in den Genuss des Programms Discovery bei der Pay-TV-Plattform. Zwei Sender wird es in Kürze allerdings nicht mehr geben.

Am Ende haben sie doch noch eine Einigung erzielt. Lange Zeit sah es so als, als ob Discovery Networks Deutschland und Premiere nicht mehr auf einen gemeinsamen Pfad kommen würden – und in der Tat: Offenbar war man mit der Zusammenarbeit in der jüngeren Vergangenheit nicht ganz zufrieden. So wurde am Freitag bekannt, dass der Sender Discovery Geschichte künftig nicht mehr im Premiere-Paket vermarktet wird. Bereits ab dem 16. Mai, also dem morgigen Samstag, verschwindet der Sender aus dem Premiere-Programm.

Der Animal Planet wird nur noch bis zum 30. Juni über Premiere zu empfangen sein. Verlängert wurden dafür die Verträge mit den Sendern Discovery Channel und Discovery HD. „Der Discovery Channel und Discovery HD präsentieren bestes Dokumentationsprogramm. Wir freuen uns sehr, die Sender auch in Zukunft langfristig anbieten zu können“, erklärte Premiere-Vorstandsvorsitzender Mark Williams am Freitag.„Wir freuen uns sehr über diesen Ausgang der Verhandlungen. Premiere ist und bleibt ein wichtiger Partner für uns im deutschen Markt. Unser Ziel ist es, unsere hochqualitativen und beliebten Programme auch künftig einer möglichst großen und wachsenden Zielgruppe zugänglich zu machen“, äußerten sich die Geschäftsführer von Discovery, Katja Hofem-Best und Magnus Kastner.

Quelle: Quotenmeter.de

Der Wegfall von Animal Planet kommt nicht besonders gut an, da dieser wirklich sehr beliebt bei den Zuschauern war und für viele sogar ein Grund das Premiere Familie Paket zu abonnieren. Auch ich habe diesen Sender gerne geschaut.

Die Bundesliga wird ab nächster Saison teurer

Premiere/Sky kündigt neue Preise für das Fußball-Bundesliga-Paket an

Unterföhring/Berlin – Mit der Umfirmierung von „Premiere“ in „Sky“ wird die Pay-TV-Plattform auch die Preise für Neukunden erhöhen. Fußball-Bundesliga-Interessierte, die derzeit 19,90 Euro für das Bundesliga-Paket zahlen, müssen sich gleichfalls auf einen gestiegenen Preis einstellen.Während sich der Pay-TV-Anbieter Premiere immer in den roten Zahlen bewegte, krempelt der Chef der Pay-TV-Plattform Mark Williams den neuen Sender „Sky“ kräftig um, um recht bald und dann dauerhaft schwarze Zahlen zu schreiben. Das Wachstum der Abonnentenzahl ist der eine Weg in eine gesicherte Zukunft. Das Unternehmen benötigt zwischen drei und 3,5 Millionen Kunden, um profitabel arbeiten zu können. Derzeit sind es lediglich 2,4 Millionen.Der andere Weg besteht in einer Anpassung der Preise. Premiere-Kommunikationschef Torsten Fricke nannte gegenüber der B.Z. heute erstmals Details, wie sich „Sky“ präsentieren wird. Künftig gibt es ein Basispaket und Premiumangebote. Fricke antwortete auf die Frage: „Wird die Pay-TV-Zukunft teurer?“ „Für alle Neu-Kunden schon“.

„Wer Bundesliga sehen will, muss mehr bezahlen“, erklärte der Unternehmenssprecher dem Blatt. Welchen Preis „Sky“ verlangen wird, dazu gab es keine Aussage. Derzeit kostet das Fußball-Bundesliga-Paket von Premiere, welches die Übertragung aller Spiele der 1. und 2. Fußball-Bundesliga umfasst, 19,99 Euro monatlich.

Fußball-Kommentator Marcel Reif bleibt dem Sender erhalten. Originalton Fricke in der „BZ“: „Er ist ein absoluter Fußball-Experte, von den Veränderungen überhaupt nicht betroffen“.

Für Bestandskunden ändert sich nach Aussage des Unternehmenssprechers nichts, denn alle Alt-Verträge würden fortgeführt. Fricke bestätigte zudem den 4. Juli 2009 als Starttag für „Sky“. Der Termin habe allerdings weniger mit dem us-amerikanischen Unabhängigkeitstag zu tun, der am gleichen Tag gefeiert wird, als vielmehr mit der Laufzeit der TV-Zeitschriften.

Trotz der wirtschaftlich schwierigen Lage werde es keinen Personalabbau bei Premiere/Sky geben. Die gut 1000 Mitarbeiter der Pay-TV-Plattform bezögen im nächsten Jahr – planmäßig – einen Neubau in München-Unterföhring.

Quelle: Digitalfernsehen.de

Persönlich wundert es mich nicht, dass auch Sky den Preis für die Bundesliga anhebt, zumal es aber der nächsten Saison mehr Anstoßzeiten gibt.

Momentan bezahlt man für die Bundesliga knapp 20 € im Monat. Gerüchten zufolge werden es demnächst knapp 35 € im Monat sein, da man die Bundesliga demnächst nicht mehr alleine abonnieren kann. Den Fans der Bundesliga kann ich nur raten, ihre Abos so schnell wie möglich zu den noch „günstigen“ Konditionen zu verlängern, bevor es ab Juli eine böse Überraschung gibt.

Zu den Preise überhaupt kann man noch nicht viel sagen. Diese werden in den nächsten Wochen veröffentlicht. Die Diskussionen sind schon lange im Gange. Was kostet wieviel und was bekommt man überhaupt für sein Geld. Gibt es Zwangsboxen oder Unterschiede zwischen Kabel TV und Sat TV?

Fragen über Fragen…

Der Weg aus der Hölle in den Himmel hinterlässt noch viele Fragen, die wir nach und nach beantwortet bekommen werden. Geduld ist gefragt, spätestens am 4. Juli 2009 können wir sicher sein, wie die Pay TV Welt in Deutschland ohne Premiere weitergeht. Außerdem sind wir gespannt, ob Sky wirklich der Himmel ist, den sich alle Pay TV Besitzer in Deutschland wünschen. Es ist ein langer und steiniger Weg, aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

Neben diesem Blogeintrag, wird es demnächst einen Extraartikel zu den neuen Preisen geben. Wer den Blog schon länger verfolgt, der weiß, was ich meine. Ich erkläre dann die einzelnen Pakete, die Preise, die Strukturen und alle Infos.

Commis sind natürlich erlaubt und erwünscht. Was haltet ihr von Sky oder dem Tot von Premiere? Benutzt die comments und diskutiert über dieses Thema.

Planet of Sports ist zurück…

Geschrieben von Florian Hellmuth

Bildquellen: Premiere und Wikipedia

Veröffentlicht von Florian

Medien-Blogger, Community-Manager, Sportfan.

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