Der #ESC2018 – Warum das TV-Lagerfeuer weiterhin brennt!

Fernsehen im Second Screen ist für viele Twitter-Nutzer kaum noch wegzudenken. Egal ob #Tatort, #SDH oder bald die #WM18. Mit dem #ESC2018 folgt heute Abend ein weiteres Highlight. Aber was macht den „ESC“ auf Twitter so besonders?

Ich habe eine echte Tradition rund um den „Eurovision Song Contest“. Nichts hören, nichts sehen. Und das bis zum eigentlichen Event. Kein Vorentscheid, keine Künstler, keine Songs, nicht mal genaue Infos über den Veranstaltungsort. Wenn bei Twitter bereits über die die Halbfinalshows getwittert wird, blende ich diese bereits komplett aus. Warum? Ich möchte absolut Unvoreingenommen den #ESC2018 schauen und dann spontan darüber twittern.

Lästern, lachen, mitsingen – Beim ESC ist alles erlaubt

Ich habe selbst den Namen des Teilnehmers aus Deutschland vergessen. Mir ist auch grundsätzlich völlig egal, ob wir drei oder null Punkte holen. Der ESC ist für mich kein Wettkampf im eigentlichen Sinne. Mir geht es darum, einfach unterhalten zu werden, eine tolle Show zu sehen.

Der „ESC“ lebt von bunten Auftritten, aber auch großen Emotionen. Mal total abgedreht, mal mega unterhaltsam, mal zum zurücklehnen und einfach genießen. Mit dem #ESC2018 geht die vielleicht facettenreichste TV-Show des Jahres über die Bühne.

Nicht darüber nachdenken, einfach genießen

Wir lernen immer wieder neue Kulturen und Geschichten kennen. Künstler, von denen wir vorher nie gehört haben. Aber auch Künstler, von denen wir glücklicherweise noch nie gehört haben. Sind wir ehrlich: Teilweise ist der „ESC“ eine Freakshow, aber genau das gehört einfach dazu. Musik bedeutet eben auch künstlerische Freiheit.

Aber was bedeutet der #ESC2018 für Twitter? Ganz einfach: Alles.

Twitter wird brennen, die Nutzung so hoch sein wie nur selten im Jahr. Niemand schaut es, aber alle sprechen darüber. Kennt man von der BILD und dem Dschungel.

Es ist eine Unterhaltungsshow, die auch weit weg von Twitter eine große Ausstrahlung hat. Die Künstler nutzen zudem ihre ihre Kanäle, geben Eindrücke von vor Ort. Die Presse wird den „ESC“ ausführlich begleiten, im Nachhinein auch wieder die besten Tweets heraussuchen.

Was ist der #ESC2018 also auch? Ein echtes Twitterbattle! Wer haut die bösesten Tweets raus? Welche Künstler können wirklich überzeugen? Über welche Momente werden wir noch lange sprechen?

Ohne Twitter wäre der #ESC nur halb so unterhaltsam

Die vergangenen Jahre haben gezeigt, wie kreativ die Twitter-Gemeinde ist. Das tolle beim „ESC“ ist auch: Ganz Europa twittert über die Show. Es ist im Grunde der einzige Tag im Jahr, an dem ganz Europa gleichzeitig über ein Event twittert.

Man sieht sofort, wie User aus den anderen Ländern bestimmte Auftritte bewerten, welche Aufreger es gibt, zudem bekommt man automatisch die besten Tweets aus ganz Europa in die Timeline gespült. Ein echtes „Wir“-Gefühl.

All das wird den #ESC2018 auch in diesem Jahr ausmachen und prägen.

Wenn wir also von einem „TV-Lagerfeuer“ sprechen, dann spielt der „Eurovision Song Contest“ ganz oben mit.

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