Planet of Sports goes extreme – Warum Edita bei X-Factor gewinnen sollte!

Noch zwei Tage, dann steigt in Köln das große Finale von X-Factor. Mit Edita Abdieski und der Gruppe „Big Soul“ hat man zwei Finalisten gefunden, die in den letzten Wochen zeigten, was sie drauf haben. Am Dienstag beim Finale werden wir dann sehen, wer den größten „X-Factor“ in Deutschland hat.

Was wäre die Welt ohne die Musik? Ich denke, dass es sehr viele Menschen gibt, die nicht auf die Musik verzichten können. Musik ist für mich wichtiger als Sport, als Fernsehen, als alle anderen Medien. Die Musik ist wie die Liebe, einfach etwas Besonderes. Man macht die Augen zu, wippt von der einen, auf die andere Seite und bekommt eine Gänsehaut. Die Musik bringt den Körper zu Gefühlsregungen, die sonst kein anderes Medium vermitteln kann. Egal, ob es einem gut oder schlecht geht, spielt man gute Musik, dann ist man einfach glücklich, es ist einfach unbeschreiblich.

Am Dienstag geht mit dem Finale von X-Factor eine Casting-Show zu ihrem Ende, die meiner Meinung nach ihre Berechtigung verdient, weil man dort auch Künstler, auf Charaktere setzt, die zwar alle unterschiedlich sind und waren, aber eines gemeinsam hatten – Die Liebe zur Musik!

Ich persönlich war bereits nach dem ersten Trailer von X-Factor ganz angetan. Wir sahen eine junge Frau, die beim Casting „Tell me about it“ von Joss Stone performte und nach 3 Sekunden war ich sicher, diese Stimme wird im Finale stehen. Und ja, Edita steht im Finale und das vollkommen zurecht.

Wir haben in unserem Land wenige Künstler, die nur annähernd so viel Talent, so viel Soul, so viel Power und so eine Stimmfarbe haben, wie eben Edita. Das VOX und RTL diese Künstlerin gefunden haben, ist nicht nur ein Gewinn für die Sender, sondern vor allem für uns, den Zuschauern.

Die Leute, die mich kennen wissen, dass ich immer ehrlich bin, egal ob es am Ende positiv oder auch negativ ist. Jeder hat einen anderen Geschmack, auch für Musik. Es gibt Dinge, die mich stören, die vielleicht anderen gefallen. Wenn es um die Musik geht, habe ich persönlich immer Hintergedanken, weil ich in die Zukunft schaue.  Ein Gewinn bzw. eine Teilnahme bei X-Factor ist vor allem eines: Ein Karrierebeginn – Aus einer guten Künstlerin muss eine Sängerin werden, die auch auf eigenen Beinen stehen kann, die eine Persönlichkeit hat, die sich ein Team aufbaut, um mit diesem auf Tour zu gehen. Es sind so viele Faktoren, die am Ende zusammenpassen müssen, dass das viele unterschätzen. Das wichtigste sind natürlich die Fans, denn diese kaufen Platten und besuchen Konzerte. Es gibt viele gute Sängerinnen, dass Ziel muss es sein, sich selbst zu finden, sich etwas Eigenes aufzubauen. Ist man anders, zeigt man Persönlichkeit, dann werden Konzerte auch besucht, denn die Zuschauer mögen Künstler, die mit ihrer Musik punkten und mit nichts anderem.

Ich weiß, dass auch Edita meine Beiträge zu X-Factor gelesen hat, da sie einen Artikel z.B. bei sich auf Facebook gepostet hat. Ich denke, dass jemand, der positives Feedback bekommt, auch mit negativen Dingen leben muss und sich diese zu Herzen nehmen sollte, denn diese Dinge sind nicht böse gemeint, sondern nur gut und ehrlich. Bei Edita habe ich ehrlich gesagt etwas Angst, was ich auch schon in meinem letzten Eintrag geschrieben hatte. Sie ist eine unglaublich gute Sängerin mit einem riesigen Potenzial und einer Chance, eine riesige Karriere zu starten. Edita ist meiner Meinung nach die beste Künstlerin, die ich je in einer Casting-Show in Deutschland gesehen habe. Mein Problem ist, dass man Edita an vielen Stellen eher als Popstar hinstellt und eben nicht als richtige Sängerin. Bei manchen Auftritten sah sie viel zu aufgepimpt aus und durch das viele tanzen, was ich für völlig unnötig halte, da diese Hampelei eine echte Künstlerin nicht nötig hat, litt relativ oft ihre Leistungen im Gesang. Ich denke, dass sich Edita am Ende entscheiden muss, möchte sie ein Popstar werden, wie viele andere oder den Weg gehen und eine „echte“, eine angesehene Sängerin werden? In der Musikbranche geht es so schnell, dass man ein Image hat und das Problem ist, dass wenn man mal eines hat, man dieses nicht mehr loswird.

Das Ziel sollte sein, nicht gleich ans große Geld zu denken, sondern ganz einfach Musik zu machen und das mit Menschen, die nicht nur verdienen wollen, sondern mit Menschen, die sehen, welches Potenzial Edita hat und dieses gekonnt zu verarbeiten wissen. Wie gesagt, Popstars gibt es genug, echte Sängerinnen leider nicht. Um ein Beispiel zu nennen: Joss Stone veröffentlichte zwei Studioalben, beide waren erfolgreich, sie wurde bekannt, aber sie war nicht glücklich. Erst beim dritten Album: Introducing, Joss Stone war sie es, die die Initiative ergriff und ihr Ding machte. Mit ihrem vierten Album, „Colour me free“ erreichte sie ihren Höhepunkt, sie fand zu sich selbst, zu ihrer Musik und hat damit auf der ganzen Welt großen Erfolg. Bei Amazon, hat dieses Album z.B. ganze fünf Sterne bekommen. Es braucht Zeit, bis man weiß, welche Musik man machen möchte und bis man sich selbst findet, wichtig ist nur, dass man es will und jeden Tag hart arbeitet, damit man dieses Ziel auch erreicht.

Es braucht keine große Bühnenshow, um ein Star zu sein. Es braucht eine tolle Stimme, Gefühl, Leidenschaft, eine tolle Band und vor allem eines – Spaß an dem, was man tut. Hier ist ein Beispiel von Joss Stone, bei einem Konzert im Rahmen von Rock in Rio. Es ist die Persönlichkeit, die Freude, diese Energie, die Musik zu etwas besonderem macht. Dieser Auftritt ist so sympathisch, so besonders, dass man einfach die Augen schließen möchte und anfängt zu träumen.

Quelle: YouTube

Ich bin mich nicht sicher, ob Edita bei X-Factor gewinnt oder eben nicht. Wir werden von ihr hören, egal was auch immer passiert. Dennoch hoffe ich, dass sie nicht in diese Hitmaschine kommt, sondern wirklich ihre Musik macht. Für mir ist Edita eine Künstlerin, die den Namen noch verdient und die hoffentlich auch etwas, aus ihrem Talent macht.

Liebe Edita, ich wünsche dir auch von dieser Stelle alles Gute für den Dienstag!

Geschrieben von Florian Hellmuth

Jacques Schulz macht Formel 1 Fans bei Sky Hoffnung auf eine Verlängerung der Senderechte!

Es ist das Top-Thema im Internet, wenn es um Sky geht. Die Sorge um den Verlust der F1-Rechte ist in den letzten Wochen rapide angestiegen. Nun gibt es Hoffnung, wenn man den Fans im Internet glaubt, denn diese wollen positive Andeutungen auf eine Verlängerung der Rechte von F1-Kommentator Jacques Schulz gehört haben. Doch Hoffnung?

Leidenschaft… es ist eine Leidenschaft für eine Sportart, die die Formel 1 Fans, die Sky abonniert haben, in den letzten Jahren, Wochen und Monaten an den Tag gelegt haben. Sie schauen jedes Training, jede Qualifikation, jedes Rennen, einfach jede Sekunde an einem Formel 1 Wochenende. Wir haben in den vergangenen Wochen sehr viel über dieses Thema berichtet, wir hatten sogar Gastbeiträge von Fans, die sich für eine Verlängerung der Rechte ausgesprochen haben.

Neuen Gesprächsstoff gibt es nun vom Sky-Kommentator Jacques Schulz direkt: Dieser deutete während der Übertragung Dinge an, die die Fans hoffen lassen!

Hinweis 1:

„Und nächste Woche geht es nach Abu Dhabi zum großen Finale mit großen Neuigkeiten!“

Es sind diese Sätze, die bei den Fans Hoffnung freisetzen. Ist es nun ein Fehlinterpretation der Zuschauer oder ist da wirklich etwas dran? Schwer zu sagen, ganz ehrlich.

Hinweis 2:

„2011 werden wir zu 20 GP Reisen“

Nach diesem Satz gab es kein Halten mehr. Hat er sich verquatscht? Weiß er mehr? Oder macht er den Fans nur Hoffnung?

Hinweis 3:

„Der Anfang von guten Neuigkeiten in dieser Woche!“

Jacques gibt Gas und die Fans sind momentan einfach nur glücklich… wie sagte es Herbert Grönemeyer? Es ist das Prinzip Hoffnung… ist es das?

Fazit:

Wenn es einen Kommentator in Deutschland gibt, der die Fans so mitreißen kann, der einer von Ihnen ist, der die Formel 1 liebt, dann ist es der einzig wahre… der Kommentator der Fans… Jacques Schulz!

Hoffen wir das Beste!

Geschrieben von Florian Hellmuth

00:30 Uhr – Wieder Zuhause!

Hallo Leute,

es ist mitten in der Nacht und ich bin zurück aus München. Es war ein wirklich sehr stressiger Tag, gerade wenn man sich in München nicht auskennt, kann man schnell durcheinander geraten. Als Dorfmensch hat man es da alles andere als leicht. Das Wetter war gut, hier an der Nordsee hat es den ganzen Tag geregnet, in München war es zum Glück angenehm warm.

Eigentlich wollte ich noch zur Säbener Straße fahren bzw. zur Allianz Arena. Leider habe ich dies zeitlich nicht mehr geschafft, daher gibt es auch leider keine Bilder.

Hab hier noch nen Minifilm vom Flughafen in München!

In diesem Sinne! – Gute Nacht!

Geschrieben von Florian Hellmuth