Planet of Sports goes extreme – Musik, Stars & Ihre Fans – Zwischen Himmel und Wahnsinn

Es ist das Ziel von vielen jungen Künstlern – Bekannt zu werden, ein Star zu sein, viele Fans zu haben und viel Geld zu verdienen – Auf der anderen Seite sind Fans, die den Künstler kaputt machen oder auch Künstler, die der Musik schaden – Ein ganz persönlicher Blog

Wie viele Leser wissen, teile ich nicht nur die Leidenschaft zum Sport und zu den Medien, sondern auch zur Musik. In den vergangenen Monaten habe ich mich wirklich intensiv mit dem Musikgeschäft, deren Künstler und den Fans beschäftigt. Auf der einen Seite sah man viele positive Dinge, aber leider auch viele negative Dinge, manchmal sogar Abgründe. Das Geschäft ist hart und steinig, nicht nur für die Produzenten und Künstler, sondern auch für die Fans. Man hat heutzutage oft das Gefühl, dass ein Image mehr wert ist, als die Leistungen auf der Bühne oder im Tonstudio. Die Musik gerät in den Hintergrund und andere Dinge bestimmen das Geschehen. Leistung heißt verkaufen, sich zu präsentieren, einfach Geld zu machen. Die Musik bleibt daher oft auf der Strecke.

Für mich persönlich ist es schwer diesen Blog zu schreiben, da ich auf der einen Seite nicht zu kritisch sein möchte, aber auf der anderen Seite auch ehrlich sein will. Die Branche hat sich geändert, meiner Meinung nach zum Negativen. Viele junge Fans, meist weibliche gehen auf Konzerte, um zu kreischen, um gehört zu werden, aber nicht um der Musik zu folgen. Für sie sind die Künstler auf der Bühne Vorbilder, egal was sie machen, sie sind es und bleiben es.

Gute Beispiele sind die Künstler, die aus den Casting Shows kommen. Einige gewinnen vielleicht sogar eine Show, aber nach einem Jahr sind sie wieder weg vom Fenster … wie kommt das? Meist ist das so, dass die Manager und Produzenten wie schon gesagt, vor allem danach gehen, was sich verkaufen lässt. Am Ende verbiegt man den Künstler so, wie man es haben will, aber dadurch ist der Künstler nicht er selbst … sondern spielt eigentlich nur eine Rolle. Interessant dabei ist immer wieder, dass sich viele Dinge gleichen, von Jahr zu Jahr, oft dasselbe … aber es wird als „neu“ verkauft. Viele Künstler, auch aus den Castingshows haben etwas drauf, dürfen sich aber nicht so verwirklichen, wie sie es gerne würden. Natürlich würde das nie ein Künstler zugeben, aber es ist leider Fakt. Die eigenen Stärken werden meist nicht gefördert, eher tut man alles, um diese Person ins Rampenlicht zu stellen bzw. ein Image zu verkaufen.

Mir ist ein Künstler lieber, der einfach er selbst ist und das macht, was er für richtig hält. Ein Musiker, der liebt, was er tut, der sich jeden Tag den Hintern aufreißt und froh ist über jeden Auftritt, egal ob es vor 50 oder vor 50.000 Leuten ist. Das sind Dinge, die heutzutage fehlen. Viele Zuschauer verlangen eine große Bühnenshow, ich denke, dass diese Dinge in einigen Fällen sogar die Musik, die Shows kaputtmachen. Ich schaue lieber einem Künstler zu, der mehr Wert auf die Musik, den Gesang, den Takt und die Nähe zu den Fans sucht, als jemand, der einfach nur rumhüpft und schlecht singt.

Zu einigen Künstlern passen Bühnenshows, da fällt mir ganz spontan Pink ein, aber man muss auch sehen, dass diese bei Pink nicht auf den Gesang schlagen. Auch wenn sie 20 Meter in der Luft hängt, singt sie perfekt, macht keine Fehler und ist einfach authentisch. Sie kann es sich leisten, sie ist ein Star, aber sie hat hart für ihren Erfolg gearbeitet. Meine Lieblingskünstlerin ist Joss Stone. Sie bezaubert nicht mit einer Bühnenshow, sondern mit Gefühl, Intensität, Liebe, Soul und dem Gewissen etwas. Eine Mischung aus Soul, R&B und Pop. Mit ihrer Stimme kann sie Menschen verzaubern, unterhalten, zum tanzen bringen. Sie ist so jung, aber so gut. Nicht abgehoben, total nett, lieb, ein Star, der sich verhält wie ein Mensch, wie du und ich, bei der man das Gefühl hat, sie tut es, weil sie es liebt und nichts anderes.

Was ich damit sagen will … heutzutage hat man das Gefühl, dass jeder ein Star werden will, dass jeder in den Mittelpunkt will, aber das kaum jemand weiß, was für eine harte Arbeit dieser Weg verlangt. Disziplin, Respekt vor der Musik, einfach diese Grundaspekte, die viele Musiker nicht kennen bzw. kennenlernen wollen. Sie sind zwar im TV, aber sie nimmt kaum jemand ernst, gerade im Musikbusiness nicht.

Viele Künstler wollen alles richtig machen, hören dann auf die falschen Leute oder lassen sich sagen, was sie hören wollen, damit sie zufrieden sind. Meist geht der Schuss nach einiger Zeit nach hinten los, aber viele Künstler denken sich einfach, dass wird schon. Wenn man einmal ein Image hat, dann wird man es so schnell nicht los. Schlimm ist es, wenn einige dann noch einen auf dicke Hose machen, mit Klamotten, Geld & Autos prahlen. Lustig ist es dann, wenn genauso diese Menschen wieder in der Versenkung verschwinden und wieder in einer zwei Zimmer Wohnung leben.

Auf der anderen Seite gibt es aber auch Leute in den Medien, die nicht prahlen, sondern einfach so Leben, wie jeder andere auch. Nicht jeder Millionär ist arrogant oder macht sich über Menschen lustig, die nicht viel Geld haben. Gerade Menschen, die schon länger in der Öffentlichkeit stehen, sind einfach sie selbst und das ist auch gut so. Mit der Zeit konnte ich einige angenehme, erfolgreiche und auch reiche Menschen kennenlernen und mich besser mit ihnen austauschen. Man kann mit ihnen reden, wie mit anderen auch, gerade Leute, die im Rampenlicht von TV und Zeitung stehen, nehmen Nachrichten über sich selbst, egal ob positiv oder negativ relativ locker, lachen manchmal sogar darüber. Es gehört einfach dazu heutzutage.

Ein wichtiger Teil sind natürlich auch die Fans, der größte Geldgeber auch für die Künstler. Hier muss man unterscheiden zwischen Musikfan, zwischen normalem Fan eines Künstlers, sowie Hardcorefans. Gerade die Hardcorefans sind mit das Schlimmste, was einem Künstler passieren kann, gerade wenn der Künstler Fehler macht. Sie halten zu ihrem Künstler, reden alles schön und halten jeden Auftritt für Weltklasse. Um ein Beispiel zu nennen, fällt mir die Fangemeinde von Menowin Fröhlich ein. Wer in der Fanbase etwas gegen ihr Idol sagt, der wird sofort beleidigt und als Nicht-Fan bezeichnet. Negative Kritik wird nicht geduldet. Diese Fanbase ist extrem, kann aber verdeutlichen, dass es im Grunde auch negativ sein kann, wenn ein Fan, zu sehr Fan ist bzw. fast schon fanatisch ist. Am Ende schadet es dem Künstler, er wird nicht mehr ernst genommen. Im Beispiel von Menowin Fröhlich muss man abwarten, aber mit der Fanbase im Rücken, kann es wohl nicht lange dauern, bis das Ganze den Bach herunter geht.

Es gibt auch noch viele andere Beispiele, aber das würde den Rahmen sprengen. Der Punkt ist einfach, dass die ganzen aufgezählten Dinge, der eigentlichen Musik schadet, da man andere Dinge in den Mittelpunkt stellt, die zumindest für den Künstler und für den Musikfreund völlig egal sein sollten. Wer gute und ehrliche Musik macht, der hat Erfolg, denn echte Fans, die nehmen einen Künstler so, wie er ist, respektieren ihn für seine Musik und kaufen die CDs. Heutzutage ist die Musik auf viele Oberflächlichkeiten beschränkt, die mir als Fan von guter Musik und guten Stimmen sauer aufstoßen. Ich will keine Top gestylten Möchtegernstars sehen, sondern ehrlicher Musiker, die das lieben, was sie tun, bedingungslos. Die Liebe zur Musik, das Verlangen, sich zu verbessern, sich aber im Grunde nicht zu verändern.

Musik ist für mich ein wichtiger Teil in meinem Leben. Ich möchte Gänsehaut spüren, mitsingen, die Augen schließen und genießen – Mensch … ich hoffe, die Musik geht nicht am Geld verdienen, am Schlagzeilen schreiben und an Möchtegernstars zugrunde, die es nicht verdienen, sich Musiker oder Künstler zu nennen.

In diesem Sinne

Florian

Planet of Sports goes extreme – Lob an VOX zur Sendung X-Factor – Eine Castingshow mit Niveau

Die einen suchen den Superstar, die anderen ein Supertalent, dann gibt es noch weitere Casting-Shows in Deutschland, der Casting-Wahn nimmt kein Ende, dennoch hat man mit X-Factor eine Musikshow gestartet, die den Namen auch verdient.

Was ist Musik? Heutzutage gibt es dafür viele Definitionen – Die einen sagen, dass es der Gesang sei, andere wiederum meinen, dass es das Gesamtpaket ist, andere wiederum meinen, dass es die Vermarktung sei. In Deutschland gab es in den vergangen Jahren viele Casting-Shows. Neben Deutschland sucht den Superstar, dem Supertalent, Popstars, Unser Star für Oslo und was es sonst noch so gab, ist die Zahl der Casting-Shows rapide gewachsen. Als Fan der Musik fragt man sich, welche Show denn nun am besten ist, was ist einzigartig, was macht die eine anders, als die anderen? Deutschland sucht den Superstar lebt meist von Dieter Bohlen, von verrückten Kandidaten im Casting, von Oberflächlichkeiten, wie dem Aussehen, dem Gesamtpaket, wie man so sagt, dabei legt man oft aber wenig Wert auf die Musik bzw. auf den eigentlichen Künstler. Bei Unser Star für Oslo z. B. war es anders – Dort war der Künstler im Vordergrund, man fand neben Lena, einige Künstler, die den Namen verdienen, die sich durch Leistung einen Namen gemacht haben. Man achtete nicht auf das Aussehen, auf Mitleidsgeschichten, sondern auf die Musik. Dieser Weg war der richtige, dieser Weg machte einfach Spaß und dieser Weg wurde in Oslo belohnt. Dann gibt es noch Popstars, eine Sendung, die noch schlimmer ist als DSDS, da man dort keine ernsthaften Künstler sucht, sondern mittelmäßige, gutaussehende Schönheiten, die mit dem Hintern wackeln können… aber mehr leider auch nicht.

Mit X-Factor startete nun eine Sendung, die mich überraschte, positiv überraschte. Eine Sendung, die bei RTL startete, nun aber bei VOX läuft. Es ist eine Casting-Show, die durch gute Musik, gute Künstler, einer sehr sympathischen Jury und einfach diesem gewissen „etwas“ punkten kann.

Die Jury mit George Glueck, Sarah Connor und Till Brönner ist perfekt besetzt. Man hat eine Jury, die Ahnung hat und die zum Teil mit viel Witz und ohne Beleidigungen auskommt und wie ich finde sehr gerecht urteilt. Ich persönlich kann mich mit ihnen identifizieren. Sarah Connor hatte mir bereits bei „Unser Star für Oslo“ sehr gut gefallen. Till Brönner finde ich klasse, da er wirklich sehr ehrlich ist, Humor besitzt und einfach Musik im Blut hat. George Glueck ist ein Arbeiter – Ohne Arbeit, kein Erfolg. Er ist mit ganzer Leidenschaft und voller Euphorie dabei.

Positiv ist auch, dass man hier größtenteils auf den Künstler achtet, diesen respektiert und fördert. Es gibt wenige Mitleids-Storys und einfach mehr Musik, gute Musik. Es waren wirklich einige Künstler dabei, die einfach richtig geil waren, ich spürte die Gänsehaut, die intensität des Liedes, einfach dieses gewisse etwas, dass ein Musiker rüberbringen muss, damit aus einem guten Auftritt, ein besonderer wird.

Sehr gut fand ich z. B. die Edita. Im Casting hat sie Tell Me About It von Joss Stone gesungen, meiner absoluten Lieblingskünstlerin. Das Lied ist wirklich nicht leicht, aber sie hat das Lied klasse interpretiert, verstanden und mit ihrer persönlichen Note veredelt. Heute hat man sie dann in Berlin im Bootcamp gehört – Leider gab es nur ein kleinen Ausschnitt, ca. 30 Sekunden… sie sang von Alicia Keys „Empire States of Mind“ und da muss ich wirklich sagen, diese 30 Sekunden waren für mich das Highlight, der ganzen Sendung. Das war Gefühl, dass war intensiv, dass war Gänsehaut, dass war einfach unglaublich geil. Das sind Momente, in denen ich die Augen zumache und genieße.

Auch weitere Künstler haben mir sehr gefallen. Auch die Mischung aus Jung & Alt, sowie die Gruppen, finde ich richtig gut und es bringt vor allem Abwechslung in die Show.

Ich könnte jetzt zu vielen Künstlern und Gruppen noch etwas schreiben, aber das würde den Rahmen sprengen. In den nächsten Wochen, wenn man etwas weiter ist, dann werde ich mich bestimmt nochmal zur Show und den Kandidaten äußern. Für hier und jetzt kann ich nur konstatieren, dass die Show extrem großes Potenzial hat, weil man wirklich auf die Musik, auf den Künstler achtet und nicht auf das Aussehen, dass Styling oder solch ein Quatsch. Ein Musiker soll die Menschen mit seiner eigenen Musik verzücken und nicht mit einem Image, tollen Klamotten oder sonst was. Will man als Künstler ernst genommen werden, dann muss man Leistung zeigen. Es gibt heutzutage genug talentfreie Möchtegern-Stars, die so ihr Geld verdienen, aber den Namen Künstler, Musiker nicht verdienen.

Für die ersten drei Ausgaben von X-Factor geht der Daumen klar nach oben. Ich hoffe, dass es auf diesem Niveau weitergeht. Außerdem bleibt zu hoffen, dass die Künstler, die Menschen bleiben dürfen, die sie einfach sind.

Schönen Abend noch!

Geschrieben von Florian Hellmuth

Unser Star für Oslo – Leon ist raus

Hallo liebe Leser,

gestern hat sich entschieden, welche Künstler am Freitag in der ARD vor dem großen Publikum auftreten dürfen. Blicken wir doch mal auf die Auftritte und meine persönliche Meinung zu den gezeigten Leistungen.

Die Aufritte in der Einzelkritik:

Kerstin Freking – Better

Der Engel mit der glasklaren Stimme. Sie sieht aus wie ein Engel, sie singt wie ein Engel und das kommt gut an. Gestern haben wir mit dem Song „Better“ einige neue Facetten von Kerstin gesehen und ich fand den Auftritt rundum gelungen. Ihre Leichtigkeit und ihre weiche Stimme und der englische Akzent passt wirklich gut und wirkt einfach süß.

Lena Meyer-Landrut – New Shoes

Lena ist glaube ich die einzige, die auf ein Lied mit dem Namen „New Shoes“ kommt. Der Auftritt gestern war ganz klar eine Steigerung und wie ich finde neben dem ersten Auftritt auch ihr bester. Auch bei ihr haben wie bei Kerstin neue Facetten gesehen, viele hohe Töne, viel Power und einfach ihre Art zu performen. Das war echt gut. Lena rockt !

Jennifer Braun – Ain“t Nobody

Die Frau mit Power. Jennifer konnte mich auch gestern wieder überzeugen. Sie hat eine tolle und unverbrauchte Stimme, sie hat keine 0815 Stimme und einfach diese Power und dieses Taktgefühl, dass sie einzigartig macht. Sie kommt stimmlich gegen die Musik an und grooved einfach ;) Weiter so !

Leon Tayler – Tears in Heaven

Ein Wort: Weltklasse ! Für mich persönlich der beste Auftritt gestern Abend. Ein Eric Clapton hätte diesen Song nicht besser singen können. Da war Gefühl, Stimme und das gewisse etwas. Leon hat den Song nicht abgekupftert, sondern einige Stellen zu seinem Song gemacht. Ich fand es wirklich klasse.

Sharyan Osman – In the City

Ohne Frage hat sie eine tolle Stimme mit dem gewissen etwas. Der Auftritt gestern bzw. das Lied hat mir nicht so gefallen, man konnte einfach nicht sehen, was sie doch eigentlich drauf hat. Ich fand den Titel zu langsam und hohe Töne gab es auch nicht so richtig… für mich ihr schlechtester Auftritt bisher.

Christian Durstewitz – Dance with Somebody

Der Auftritt von Christian war gewohnt gut. Er konnte gestern richtig rocken und hatte sichtlich Spaß dran. Ich hatte bei einigen schnellen Passage das Gefühl, dass er gerade so mitgekommen ist. Starkes Lied, starke Perf0rmance, ohne Frage. Er ist ein großes Talent und wird so oder so Karriere machen.

Fazit:

Am Ende musste Leon Tayler die Show verlassen. Für mich war sein Auftritt gestern der beste, aber das ist natürlich Geschmack. Es kommt nun natürlich auch auf die Bandbreite der Fans an. Ich denke jeder Kandidat von Unser Star für Oslo wird seinen Weg gehen, alle sind Grundverschieden, habe ihre Vor- und Nachteile und daher werden wir bestimmt von allen auch in Zukunft hören.

Ich denke, dass das Ziel der Kandidaten nicht unbedingt ist nach Oslo zu fahren, sondern zu beweisen, dass sie etwas drauf haben. Für Oslo braucht man etwas spezielles und für die Aufgabe Oslo kommen für mich nur Lena und Christian in Frage, weil beide dieses spezielle haben, was man in Oslo braucht. Persönlichkeit, Auftritt, Stimme und eben das gewisse etwas. Mit einem einfach Lied, einer normalen stimmlichen Performance wird man in Oslo nichts holen.

Ich denke, dass Lena für Stefan die Wunschkandidatin für Oslo ist. Sie hat einfach etwas spezielles und diesen Stil den eben sonst niemand hat. Für ihre Schnauze brauch sie zwar nen Waffenschein, aber das nimmt man denke ich gerne in Kauf. Vor 3 Wochen, als Lena mit als letzte aufgerufen hat, da hat man Stefan schon fast beten, ja zittern sehen, deshalb ist Lena für Stefan denke ich die Wunschkandidatin.

Am Freitag geht es dann in der ARD weiter. Ich bin gespannt, ob es dort dann auch das Wort „Abgewixt“ zu hören gibt, ich denke mal nicht ;) Ich bin gespannt, ob es am Konzept einige Änderungen gibt oder ob man so weitermacht wie bisher. Eines ist sicher: Alle Kandidaten werden 2 Songs performen.

Unser Star für Oslo – Freitag, 20:15 Uhr in der ARD

Geschrieben von Florian Hellmuth

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