Für Bastian Schweinsteiger ist seine 15-Zentimeter lange Narbe an der Schulter kein Problem – Richtig so!

Beim Champions League Spiel gegen den SSC Neapel brach sich Bastian Schweinsteiger das Schlüsselbein – Seit dem trägt er eine 15-Zentimeter lange Narbe auf der Schulter. Für Schweini aber kein Problem!

Die „Bild-Zeitung“ berichtet heute über eine Narbe, die Bastian Schweinsteiger nach seinem Schlüsselbeinbruch auf seiner Schulter trägt. Wie er der Zeitung mitteilt, kommt für ihn nicht in Frage, sich z. B. ein Tattoo über die Narbe stechen zu lassen. Er sagt ganz einfach: „Die Narbe ist für mich kein Problem.“ Weiterlesen „Für Bastian Schweinsteiger ist seine 15-Zentimeter lange Narbe an der Schulter kein Problem – Richtig so!“

Planet of Sports goes extreme – Musik, Stars & Ihre Fans – Zwischen Himmel und Wahnsinn

Es ist das Ziel von vielen jungen Künstlern – Bekannt zu werden, ein Star zu sein, viele Fans zu haben und viel Geld zu verdienen – Auf der anderen Seite sind Fans, die den Künstler kaputt machen oder auch Künstler, die der Musik schaden – Ein ganz persönlicher Blog

Wie viele Leser wissen, teile ich nicht nur die Leidenschaft zum Sport und zu den Medien, sondern auch zur Musik. In den vergangenen Monaten habe ich mich wirklich intensiv mit dem Musikgeschäft, deren Künstler und den Fans beschäftigt. Auf der einen Seite sah man viele positive Dinge, aber leider auch viele negative Dinge, manchmal sogar Abgründe. Das Geschäft ist hart und steinig, nicht nur für die Produzenten und Künstler, sondern auch für die Fans. Man hat heutzutage oft das Gefühl, dass ein Image mehr wert ist, als die Leistungen auf der Bühne oder im Tonstudio. Die Musik gerät in den Hintergrund und andere Dinge bestimmen das Geschehen. Leistung heißt verkaufen, sich zu präsentieren, einfach Geld zu machen. Die Musik bleibt daher oft auf der Strecke.

Für mich persönlich ist es schwer diesen Blog zu schreiben, da ich auf der einen Seite nicht zu kritisch sein möchte, aber auf der anderen Seite auch ehrlich sein will. Die Branche hat sich geändert, meiner Meinung nach zum Negativen. Viele junge Fans, meist weibliche gehen auf Konzerte, um zu kreischen, um gehört zu werden, aber nicht um der Musik zu folgen. Für sie sind die Künstler auf der Bühne Vorbilder, egal was sie machen, sie sind es und bleiben es.

Gute Beispiele sind die Künstler, die aus den Casting Shows kommen. Einige gewinnen vielleicht sogar eine Show, aber nach einem Jahr sind sie wieder weg vom Fenster … wie kommt das? Meist ist das so, dass die Manager und Produzenten wie schon gesagt, vor allem danach gehen, was sich verkaufen lässt. Am Ende verbiegt man den Künstler so, wie man es haben will, aber dadurch ist der Künstler nicht er selbst … sondern spielt eigentlich nur eine Rolle. Interessant dabei ist immer wieder, dass sich viele Dinge gleichen, von Jahr zu Jahr, oft dasselbe … aber es wird als „neu“ verkauft. Viele Künstler, auch aus den Castingshows haben etwas drauf, dürfen sich aber nicht so verwirklichen, wie sie es gerne würden. Natürlich würde das nie ein Künstler zugeben, aber es ist leider Fakt. Die eigenen Stärken werden meist nicht gefördert, eher tut man alles, um diese Person ins Rampenlicht zu stellen bzw. ein Image zu verkaufen.

Mir ist ein Künstler lieber, der einfach er selbst ist und das macht, was er für richtig hält. Ein Musiker, der liebt, was er tut, der sich jeden Tag den Hintern aufreißt und froh ist über jeden Auftritt, egal ob es vor 50 oder vor 50.000 Leuten ist. Das sind Dinge, die heutzutage fehlen. Viele Zuschauer verlangen eine große Bühnenshow, ich denke, dass diese Dinge in einigen Fällen sogar die Musik, die Shows kaputtmachen. Ich schaue lieber einem Künstler zu, der mehr Wert auf die Musik, den Gesang, den Takt und die Nähe zu den Fans sucht, als jemand, der einfach nur rumhüpft und schlecht singt.

Zu einigen Künstlern passen Bühnenshows, da fällt mir ganz spontan Pink ein, aber man muss auch sehen, dass diese bei Pink nicht auf den Gesang schlagen. Auch wenn sie 20 Meter in der Luft hängt, singt sie perfekt, macht keine Fehler und ist einfach authentisch. Sie kann es sich leisten, sie ist ein Star, aber sie hat hart für ihren Erfolg gearbeitet. Meine Lieblingskünstlerin ist Joss Stone. Sie bezaubert nicht mit einer Bühnenshow, sondern mit Gefühl, Intensität, Liebe, Soul und dem Gewissen etwas. Eine Mischung aus Soul, R&B und Pop. Mit ihrer Stimme kann sie Menschen verzaubern, unterhalten, zum tanzen bringen. Sie ist so jung, aber so gut. Nicht abgehoben, total nett, lieb, ein Star, der sich verhält wie ein Mensch, wie du und ich, bei der man das Gefühl hat, sie tut es, weil sie es liebt und nichts anderes.

Was ich damit sagen will … heutzutage hat man das Gefühl, dass jeder ein Star werden will, dass jeder in den Mittelpunkt will, aber das kaum jemand weiß, was für eine harte Arbeit dieser Weg verlangt. Disziplin, Respekt vor der Musik, einfach diese Grundaspekte, die viele Musiker nicht kennen bzw. kennenlernen wollen. Sie sind zwar im TV, aber sie nimmt kaum jemand ernst, gerade im Musikbusiness nicht.

Viele Künstler wollen alles richtig machen, hören dann auf die falschen Leute oder lassen sich sagen, was sie hören wollen, damit sie zufrieden sind. Meist geht der Schuss nach einiger Zeit nach hinten los, aber viele Künstler denken sich einfach, dass wird schon. Wenn man einmal ein Image hat, dann wird man es so schnell nicht los. Schlimm ist es, wenn einige dann noch einen auf dicke Hose machen, mit Klamotten, Geld & Autos prahlen. Lustig ist es dann, wenn genauso diese Menschen wieder in der Versenkung verschwinden und wieder in einer zwei Zimmer Wohnung leben.

Auf der anderen Seite gibt es aber auch Leute in den Medien, die nicht prahlen, sondern einfach so Leben, wie jeder andere auch. Nicht jeder Millionär ist arrogant oder macht sich über Menschen lustig, die nicht viel Geld haben. Gerade Menschen, die schon länger in der Öffentlichkeit stehen, sind einfach sie selbst und das ist auch gut so. Mit der Zeit konnte ich einige angenehme, erfolgreiche und auch reiche Menschen kennenlernen und mich besser mit ihnen austauschen. Man kann mit ihnen reden, wie mit anderen auch, gerade Leute, die im Rampenlicht von TV und Zeitung stehen, nehmen Nachrichten über sich selbst, egal ob positiv oder negativ relativ locker, lachen manchmal sogar darüber. Es gehört einfach dazu heutzutage.

Ein wichtiger Teil sind natürlich auch die Fans, der größte Geldgeber auch für die Künstler. Hier muss man unterscheiden zwischen Musikfan, zwischen normalem Fan eines Künstlers, sowie Hardcorefans. Gerade die Hardcorefans sind mit das Schlimmste, was einem Künstler passieren kann, gerade wenn der Künstler Fehler macht. Sie halten zu ihrem Künstler, reden alles schön und halten jeden Auftritt für Weltklasse. Um ein Beispiel zu nennen, fällt mir die Fangemeinde von Menowin Fröhlich ein. Wer in der Fanbase etwas gegen ihr Idol sagt, der wird sofort beleidigt und als Nicht-Fan bezeichnet. Negative Kritik wird nicht geduldet. Diese Fanbase ist extrem, kann aber verdeutlichen, dass es im Grunde auch negativ sein kann, wenn ein Fan, zu sehr Fan ist bzw. fast schon fanatisch ist. Am Ende schadet es dem Künstler, er wird nicht mehr ernst genommen. Im Beispiel von Menowin Fröhlich muss man abwarten, aber mit der Fanbase im Rücken, kann es wohl nicht lange dauern, bis das Ganze den Bach herunter geht.

Es gibt auch noch viele andere Beispiele, aber das würde den Rahmen sprengen. Der Punkt ist einfach, dass die ganzen aufgezählten Dinge, der eigentlichen Musik schadet, da man andere Dinge in den Mittelpunkt stellt, die zumindest für den Künstler und für den Musikfreund völlig egal sein sollten. Wer gute und ehrliche Musik macht, der hat Erfolg, denn echte Fans, die nehmen einen Künstler so, wie er ist, respektieren ihn für seine Musik und kaufen die CDs. Heutzutage ist die Musik auf viele Oberflächlichkeiten beschränkt, die mir als Fan von guter Musik und guten Stimmen sauer aufstoßen. Ich will keine Top gestylten Möchtegernstars sehen, sondern ehrlicher Musiker, die das lieben, was sie tun, bedingungslos. Die Liebe zur Musik, das Verlangen, sich zu verbessern, sich aber im Grunde nicht zu verändern.

Musik ist für mich ein wichtiger Teil in meinem Leben. Ich möchte Gänsehaut spüren, mitsingen, die Augen schließen und genießen – Mensch … ich hoffe, die Musik geht nicht am Geld verdienen, am Schlagzeilen schreiben und an Möchtegernstars zugrunde, die es nicht verdienen, sich Musiker oder Künstler zu nennen.

In diesem Sinne

Florian

„Promis“ und ihre Oberflächlichkeiten – Ein Blick auf die Schattenseiten

Heutzutage gibt es soooooo viele Promis, damit verbunden sind viele Oberflächlichkeiten und andere Dinge, die ein normaler Mensch nicht verstehen kann oder verstehen will. Planet of Sports mal anders ;)

Wenn es nach einem Promi geht, dann gibt es 2 Arten von Menschen. Sie selbst und den Rest der Welt. Ein Promi lebt ein tolles Leben, trägt tolle Klamotten, fährt schnelle Autos, geht auf Partys und lebt einfach in seiner eigenen kleinen Welt. Für viele dieser Promis ist es unvorstellbar, so zu leben, wie normale Menschen. Sie sind es gewohnt das zu bekommen, was sie wollen, sie haben „oberflächlich“ keine Probleme, aber auch diese Welt hat seine Schattenseiten.

Das Problem ist einfach, dass viele „Promis“ denken, dass sie die wichtigsten Menschen auf der Welt sind. Das es nichts wichtigeres gibt, als sie selbst. Natürlich denken das viele, denn sie sind fast täglich in Klatschmagazinen zu sehen. Die eine hat einen neuen Freund, die andere ein neues Kleid und die andere ist auf einer tollen Party. Ach, ist das schön. Leider denken diese Leute, dass diese Dinge wichtig sind, dass es wichtig ist im Rampenlicht zu stehen, dass es wichtig ist im Gespräch zu bleiben.

Ich bin kein Psychologe, aber ich glaube, dass es „krank“ ist, wenn man süchtig nach dem Rampenlicht ist. Das man süchtig danach ist, in der Öffentlichkeit zu stehen. Für viele ist es eine Genugtuung, für andere ist es Bestätigung. Viele Promis können meiner Meinung nach die Realität nicht von der wahren Welt unterscheiden. Sie sehen alles schön, alles toll, weil sie es eben nicht anders kennen. Wie schon gesagt, sie haben „oberflächlich“ keine Probleme, aber wie es in ihrem Inneren aussieht, dass weiß fast niemand.

Wieso nehmen so viele „Promis“ Drogen oder trinken viel Alkohol? Genau, weil sie mit ihrem Umfeld und mit sich selbst nicht zufrieden sind, weil sie keine echte Liebe bekommen oder weil sie so viel Druck von außen bekommen. Ich denke, dass das Thema Liebe bekommen eines der größten Probleme ist, weil man immer Vorurteile hat, wenn man in der Öffentlichkeit steht. Wenn man sich einen Freund oder eine Freundin aus dem „Geschäft“ sucht, dann fragen sich die Medien immer: Wieso der mit der? Geht es ums Geld oder weil er oder sie mehr im Rampenlicht steht? Meistens ist es ein geben und nehmen zwischen den jeweiligen Partner um sich und seine „Karriere“ zu pushen oder einfach im Gespräch zu bleiben. Mit echter Liebe hat es selten etwas zu tun, weil man einfach sehr oberflächlich denkt, man hört nicht auf sein Herz, sondern meist leider auf den Ruf oder auf die Karriere.

Ich persönlich frage mich immer, wieso sich „Promis“ keine Partner suchen, die eben nicht in der Öffentlichkeit stehen? Als Antwort kommt dann immer: Der will dann nur mein Geld oder mein Ruhm, daher nehmen sich die meisten jemanden aus dem Geschäft. Problem ist halt nur, dass viele damit nicht glücklich sind, bzw. noch mehr kaputt gehen, als sie eigentlich schon sind. Jeder Mensch ist anders, jeder Mensch verdient es geliebt zu werden, aber viele wissen einfach nicht was Liebe ist, was echte Liebe ist, für viele sind es materielle Dinge, für andere zu wissen, dass der Partner sehr bekannt ist und ebenfalls in der Öffentlichkeit steht.

In der Medienwelt gibt es kaum Paare, die wirklich zusammenpassen, wo man merkt, dass es echte Liebe ist.  Ich denke, dass ist ein Beweis dafür, wie oberflächlich diese ganze Welt aus Glitzer und Glamour eigentlich ist. Es heißt sehen und gesehen werden. Man könnte es auch die Treffen, der ungeliebten nennen.

Natürlich sind nicht alle Promis so, dass möchte ich klarstellen, aber wenn man sich diese ganzen Magazine anschaut und sich auch viele Aussagen der „Promis“ anhört, dann fragt man sich einfach, in welcher Welt sie leben? Mit Realität, hat es meist jedenfalls nichts zu tun.

Um es auf den Punkt zu bringen: Viele Promis haben alles, dass denken sie zu mindestens. Schönes Haus, bekannte Leute um sich herum, viele Kameras und einfach diese gekünstelte Welt. Was sie aber nicht haben, sind echte Gefühle, echte Liebe, echte Emotionen und einfach dieses Gefühl ehrlich geliebt und respektiert zu werden.

Ganz ehrlich, mir tun viele dieser Leute leid, weil sie es nicht anders kennen. Sie denken, dass sie glücklich sind, aber eigentlich sind sie nur auf dem Bank-Konto reich, im Inneren aber, sind sie ärmer als viele viele andere Menschen. Ich habe nicht viel Geld, aber ich bin Stolz darauf, dass ich so bin, wie ich bin. Ich habe Menschen um mich herum, die ehrlich zu mir sind und die nicht alles schönreden, nur damit ich mich toll fühle.

In diesem Sinne: Viele sollten wirklich mal nachdenken …

Geschrieben von Florian Hellmuth

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