Planet of Sports im Interview mit Premiere Kommentator Marco Hagemann

Hallo Marco, vorweg erstmal vielen Dank, dass du dir die Zeit für unseren Blog nimmst.

Die meisten Leute in den Internetforen fragen sich, wie du mit dem ganzen Stress fertig wirst. Du bist im Moment der Kommentator, der am meisten kommentiert, zusätzlich arbeitest du auch nebenbei für Eurosport. Wie bekommt man das alles unter einen Hut?

Ich weiß es gar nicht, ob ich derjenige bin, der am meisten kommentiert. Es gibt ja mehrere Kollegen, die noch andere Sportarten begleiten, wie die Kollegen Hindelang und Leopold zum Beispiel im Eishockey bei Premiere. Wie ich das unter einen Hut bekomme ist eigentlich ganz einfach. Mir macht das Kommentieren einfach unglaublich viel Freude. Ich kann behaupten, dass ich mein Hobby zum Beruf gemacht habe. Dann ist es immer einfach, alles unter einen Hut zu bekommen. Es ist die Leidenschaft, die mich antreibt und die Freude am Spiel.

Wie muss sich ein Fußballfan die Woche von Marco Hagemann vorstellen? Was machst du unter der Woche, wenn keine Champions League oder DFB Pokal ist.

Dann langweile ich mich (lach). Wenn mal nichts ansteht, so wie diese Woche aufgrund der WM-Qualifikation, mache ich die Augen nicht einfach zu und lasse den Fußball Fußball sein. Ich informiere mich trotzdem weiter. Täglich studiere ich die nationalen und internationalen Zeitungen und schaue wie diese Woche, was in den WM-Quali-Spielen so passiert. Natürlich nehme ich mir auch Zeit für mein Privatleben, besuche zum Beispiel meine Familie diese Woche in Ostwestfalen, treibe selbst Sport, um einfach fit zu bleiben. Dann passiert es auch wieder, dass ich selbst gegen Ball haue. Aber weil mir der Job so viel Spaß macht, bleibt der Fußball auch in Pause stets präsent.

Was kommentierst du denn am liebsten? Bundesliga, Champions League oder Premier League?

Ich kann das gar nicht so pauschal sagen. Formulieren wir es mal anders. Ich habe bei jedem Fußballspiel, egal über welchen Wettbewerb wir reden, viel Freude. Ich habe bei Eurosport vor einigen Wochen sogar ein Spiel der U17-Juniorinnen kommentiert. Auch das bin ich mit vollem Enthusiasmus angegangen. Jeder Wettbewerb, jede Liga hat seinen bzw ihren eigenen Reiz.

Du bist in der Premiere Hierarchie in den letzten Jahren ziemlich hinaufgeklettert, macht es dich stolz?

Ich bin stolz auf das Erreichte im Allgemeinen. Es war immer mein Traum, ein Fußballspiel zu kommentieren. Und jedes Mal, wenn ich hinter dem Mikrofon sitze, geht der Traum aufs Neue in Erfüllung. Ich versuche immer mein Bestes zu geben. Hierarchie hin oder her – es geht mir um meine persönliche Entwicklung und ich kann mich sicher noch deutlich entwickeln.

Ein Beispiel dafür sind, z.B. die Premier League Übertragungen. Die Topspiele wurden bisher immer von Wolff Fuss kommentiert. Im letzten Jahr durftest du selbst einige der Big 4 Spiele kommentieren. Wird das in Zukunft auch der Fall sein?

Das kann ich nicht beantworten. Wolff Fuss ist für mich einer der besten Kommentatoren, die wir bei Premiere haben. Und für mich der Beste für die Premier League. Natürlich freue mich mich, wenn ich mal ein Duell der Top 4 kommentieren darf, aber ich kommentiere auch supergerne zum Beispiel Newcastle gegen Sunderland oder Stoke City gegen Bolton. Wie gesagt, es kommt bei mir nicht auf die vermeintlichen Topspiele an, denn auch die vermeintlich namenlosen Partien können Topspiele sein.

Deinen Kollegen Andreas Renner hatte ich letztes Mal gefragt, ob er sich beim Premier League kommentieren zusätzlich den englischen Kommentar anhört. Er sagte, dass es ihn eher nerven würde. Wie ist es bei dir?

Ich habe den englischen Kommentator auf dem Ohr. Mich nervt es überhaupt nicht. Auch wenn ich mich ganz gut in der Premier League bzw im englischen Fußball auskenne, gibt es immer noch manchmal interessante Geschichten des englischen Kommentators, die ich schon desöfteren aufgeschnappt habe. Also mich stört es überhaupt nicht.

Was macht für dich den englische Fußball aus? Wie viel Premier League schaust du Privat um auf dem Laufenden zu bleiben?

Der englische Fußball lebt von seiner Tradition und seiner Seele. Deswegen hoffe ich, dass die ausländischen Investoren diese beiden Elemente nicht zerstören. Es ist die Emotion in den Stadien, die Fans, die so unglaublich leidenschaftlich mitgehen, das Tempo, die Intensität (aber auch in England gibt es schlechte Spiele). Die Rivalität zwischen den jeweiligen Fangemeinschaften, wie zum Beispiel Newcastle und Sunderland. Und natürlich immer das Hoffen, dass eine Mannschaft es schafft, in die Top4 einzudringen. Bislang sieht es ja in dieser Saison so aus, als könne man eine ausgeglichenere Liga feststellen. Privat schaue ich mir so oft wie es geht die Premier League an. Manchmal klappt es nicht immer, weil ich ja selbst arbeite. Mindestens ein Spiel schaue ich mir aber pro Wochenende an. Das andere lese ich dann in den divsersen englischen Zeitungen, wie Guardian, The Times etc.

Wie bereitest du dich auf die Spiele vor?  Wie viel Zeit benötigst du dafür?

Für die Bundesliga und 2. Liga bekommen wir sogenannte Info-Mappen, in denen sehr viel Statistik steht. Dabei ist die Bundesliga-Mappe deutlich ausführlicher als die der 2. Liga. Der Rest geht über Telefonate mit den jeweiligen Trainern bis hin zum Studieren der jeweiligen Presse. Leider ist es unmöglich, bei jedem Club zwei oder drei Trainingseinheiten pro Woche zu verfolgen. Deshalb rufe ich auch die lokale Presse an, um zu erfahren, was sich so ereignet hat in der laufenden Woche. Für die englischen Spiele habe ich einen sehr guten Kontakt zu einem Kollegen in London. Mit ihm telefoniere ich mindestens zweimal in der Woche. Der Rest erfolgt dann durch die Vereins-Homepages und über die sehr guten Online-Auftritte der Zeitungen. Zudem abonniere ich schon seit Jahren Four Four Two – eine wirklich lesenswerte Lektüre. Die Zeit, die ich für die Vorbereitungen verwende, ist immer verschieden. Da ich gerne recherchiere und jeder Frage, die sich auftut, hinterhergehe, gehen mindestens 4 Stunden pro Spiel drauf. Daraus können auch mehr werden….

Die deutschen Premier League Fans fragen sich, ob es in diesem Jahr zu Weihnachten die Premier League Konferenzen wieder geben wird. Kannst du uns da eine Auskunft geben, oder ist die Planung für die Weihnachtstage noch nicht so weit fortgeschritten?

Dazu kann ich leider nichts sagen. Ich hoffe es selbst, aber bislang weiß ich nichts. Sorry.

Warst du schon einmal Live bei einem Premier League Spiel?

Ja, war ich. Ich war sowohl in Ipswich vor etlichen Jahren und habe vor Jahren ein Spiel der Tottenham Hotspur besucht an der White Hard Lane – großes Kino. Soweit ich mich erinnern kann, erzielte Gus Poyet ein Traumtor. Und das ganze Stadion wackelte. Ich muss mal wieder hin auf die Insel. Aber dann eben nach Anfield oder in ein Stadion, das noch nicht eine Multifunktions-Arena ist.

Hast du ein persönliches Karrierehighlight?

Wie bereits etwas weiter oben erwähnt, ist jedes Fußball-Spiel, das ich kommentiere, ein Highlight. Es gibt natürlich Spiele, die aufregend sind, andere wiederum sehr zäh. Eine der tollsten Partien war sicher in der Vorsaison das 4:4 von Chelsea bei den Spurs mit dem Wundertor von Robbie Keane.

Wie sieht es mit einem Ziel aus? Möchtest du z.B. mal ein WM Finale kommentieren?

Ich möchte mich immer weiterentwicklen, dazu gehört die Entwicklung der Sprache, ich mag es überhaupt nicht, Floskeln wie „der Ball ist noch heiß“ oder „im Strafraum brennt es lichterloh“ zu verwenden. Deswegen lese ich sehr viel, um eben meinen Wortschatz immer zu erhöhen. Ein Ziel ist es erstmal, bei einer EM oder WM dabeizusein. Ein Finale zu kommentieren wäre natürlich der Wahnsinn. Aber ich habe ja noch Zeit…

Mit welchen Kollegen bei Premiere verstehst du dich am besten?

Ich komme mit allen Kollegen gut aus. Jeder ist sehr kollegial. Aber einen muss ich herausnehmen: Tom Bayer. Mit ihm bin ich sozusagen aufgewachsen. Er kommentierte, als ich noch in den Strampelhosen spazieren ging, im Radio beim WDR die Bundesliga-Konferenz. Jeden Samstag war das das Highlight. Er hat so viel Erfahrung, hat soviel schon erreicht, doch er ist überhaupt nicht abgehoben. Ein totaler Fußball-Fanatiker und obendrein einer der kollegialsten den ich kenne. Das ich mit ihm mal zusammenarbeiten werde, hätte ich nie gedacht. Und dann sitze ich mit ihm auch noch zusammen in der Konferenz bei Premiere. Irre!!

Gibt es dort auch andere Themen als Sport bzw. Fußball? Ihr werdet ja sicher auch andere Themen haben, oder?

Nicht viele (lach). Es dreht sich schon fast alles um den Sport, allen voran um den Fußball.

Kommentierst du auch noch andere Sportarten außer Fußball? Vor wenigen Monaten habe ich dich auch beim Tennis ( Wimbledon ) gehört.

Ja, Tennis kommentiere ich noch, wenn auch nicht sehr oft – leider. Ich habe selbst 12 Jahre im Verein gespielt. Leider sind die großen deutschen Tenniszeiten vorbei, aber trotzdem mag ich diesen Sport noch immer. Tennis ist eine schöne Abwechslung zum Fußball.

Was macht für dich ein guter Kommentator aus und wieso bist du überhaupt einer geworden?

Ich finde, ein guter Kommentator ist dann ein guter Kommentator, wenn er sich nicht wichtig nimmt. Das Fußballspiel steht im Vordergrund, nicht der Kommentator. Er sollte den Zuschauer begleiten. Dem Zuschauer fußballspezifische Dinge mit auf den Weg geben. Heisst im Klartext: Dem Zuschauer sagen, was läuft gerade bei wem auch immer verkehrt und was sollte besser gemacht werden. Oder was läuft gerade richtig gut und wie sollte sich der Gegner verhalten, um selbst besser in Fahrt zu kommen. Um das zu realisieren ist es meiner Meinung nach zum Vorteil, dass man selbst auch mal Fußball gespielt hat. Es geht um die fundierten fußballspezifischen Einordnungen. Zudem sollte der Kommentator bei passender Gelegenheit dem Zuschauer Geschichten über die Mannschaft und/oder dem ein oder anderen Spieler mitteilen. Aber das in Maßen, denn das Fußballspiel steht im Vordergrund. Er sollte Emotionen übermitteln können, Sprachwitz mitbringen. Und natürlich auch das Spiel auf den Zuschauer wirken lassen, also nicht permanent quasseln. Objektivität ist Grundvoraussetzung. Warum ich einer geworden bin?? Es war mein Traum, und den habe ich verfolgt. Beim DSF merkte man im Jahr 2000, dass ich von Fußball ein wenig Ahnung habe, mit Leidenschaft und Freude dabei bin. Da durfte ich meine ersten Gehversuche bei LaOla und Bundesliga Pur machen. 2004 erhielt ich dann einen Anruf meines ehemaligen Chefs bei Premiere, Benno Neumüller. Er hat mich für Premiere gewonnen und seitdem bin ich Kommentator. Ihm und seinem Nachfolger scheint meine Arbeit zu gefallen.  Mir macht es einfach eine riesige Freude, den Zuschauern das zu präsentieren, was ich oben geschildert habe.

Bekommst du viel Post von den Fans? Bei den Fußballfans stehst du in der Beliebtheitsskala sehr weit oben.

Ich weiß gar nicht, ob ich so weit oben stehe. Post bekomme ich keine (schniefJ)

Wenn die Fans meine Qualität und meinen Stil als Kommentator gut finden, bin ich natürlich sehr glücklich darüber, denn ich kommentiere ja für die Zuschauer.

Liest du manchmal auch in diversen Foren mit?

Ich habe vor einigen Jahren mal in einem Forum meinen Namen entdeckt, das war schon irgendwie komisch. Ich tue es mittlerweile nicht mehr, denn ich bin nicht wichtig. Es geht um das Produkt. Ich möchte den Zuschauern Spaß bringen und ich denke, dass es mir mitunter gelingt.

Möchtest du noch irgendetwas an unsere Leser weitergeben?

Es hat mich gefreut, für dieses Interview eingeladen worden zu sein. Vielleicht habe ich Euch ein wenig über mich erzählen können. Ich wünsche allen weiterhin viel Freude bei Premiere und/oder Eurosport. Ich hoffe, allen mit meinen Kommentaren den Spaß am Fußball übermitteln zu können.

Wir bedanken uns nocheinmal ganz herzlich bei dir. Wir wünschen dir für deine Zukunft viel Glück und viel Spaß.

Danke, gern geschehen, das wünsche ich Euch auch.

Interview von Florian Hellmuth

Klinsi, Buddhas und mehr… Ist der FC Bayern in der Krise?

Hey@all,

die Fußballfans in Deutschland fragen sich, was ist denn nur mit dem FC Bayern los?

Es hätte doch so schön werden können. Ottmar Hitzfeld verließ den FC Bayern am Ende der letzten Saison in Richtung Schweizer Nationalmannschaft. Der neue kommt aus Kalifornien und ist ein alter Bekannter: Jürgen Klinsmann wurde beim Sommermärchen 2006 in Deutschland mit der Nationalmannschaft dritter. Er übernahm die Aufgabe von Ottmar Hitzfeld und sollte die Bayern zur Meisterschaft, Pokal und zur Champions League führen.

Heute, am 4. Oktober 2008 ist alles anders. Die Realität ist nun auch in München angekommen. Es ist doch nicht so leicht, wie es schien. Die Bayern sind nach 7 Spielen nur auf Platz 11. Dazu gab es bereits 13 Gegentore. Zum Vergleich: In der letzten Saison waren es insgesamt 21 Gegentore.

Man muss sich nun fragen, was ist schief gelaufen?

  • Waren es die vielen Veränderungen rund um den Verein?
  • Wurde zu wenig über die Mannschaft gesprochen?
  • Waren die Transfers nicht gut genug?
  • Fehlt Oliver Kahn?
  • Ist Klinsmann vielleicht der falsche?

Nicht nur in der Bundesliga läuft es nicht so richtig. Auch in der Champions League waren die Bayern bisher nicht überragend. Gegen Stenaua Bukarest gab es nur ein glanzloses 0:1. Letzte Woche in Lyon war es ein glückliches 1:1.

In der Bundesliga gab es in den letzten 3 Spielen kein Sieg.

Mir persöhnlich war der Rummel um Klinsmann zu groß. Es wurde nur noch über Klinsmann , das neue Vereinsgelände oder über Buddhas geredet. Das einzige was kaum zur Sprache kam ist die Mannschaft. Da sehe ich das Problem. Mit Mark van Bommel als Kapitän sehe ich zwar jemand der mal dazwsichen hauen kann, der aber selbst nicht unbedingt als Vorbild fungiert.

Dazu steht mit Michael Rensing seit dieser Saison ein neuer Keeper im Tor, der für den zurückgetretenen Oliver Kahn nun als Nummer 1 fungiert. Das Rensing kein Kahn ist, war vor der Saison klar. Diese riesige Lücke die Kahn hinterlassen hat, ist natürlich nicht leicht zu stopfen. Dennoch ist ein wenig Kritik angebracht. Rensing ist in vielen Scenen nicht besonders sicher. Viele Bayern Fans wünschen sich die Nummer 2 ins Tor. Das ist Hans Jörg Butt, der seit dieser Saison bei den Bayern unter Vertrag steht.

Dann gab es noch die Transfer Diskussionen um Lukas Podolski. Dieser wollte mal weg vom FC Bayern und dann mal wieder nicht. Der 1. FC Köln wollte ihn, konnte diesen aber nicht bezahlen. Es gab sogar eine Aktion der Kölnfans, die Geld gespendet haben um Podolski zurückzuholen. Am Ende wurde aber nichts daraus und er blieb in München. Auch da gab es wieder viele Berichte von der Presse und einfach viel Rummel.

Das alles sind Dinge, die beim FC Hollywood, wie viele Fans den FC Bayern nennen an der Tagesordnung sind. Aber ist dies vielleicht momentan zu viel? Ich würde sagen, Ja, denn es läuft im moment nicht in München.

Wie oben schon beschrieben, ich denke, es wurde in den letzten Monaten zu viel über Klinsmann geredet. Die Probleme lagen aber woanders. In der Mannschaft und im Umfeld. Es gab zu viele Streitpunkte und da könnte viel daneben gelaufen sein.

Nochmal im Klartext: Die Bayern sind im Moment mit 9 Punkten auf Platz 11. Tabellenführer ist momentan der Dorfklub aus Hoffenheim mit 13 Punkten. Morgen spielt dann noch der HSV in Cottbus. Bei einem Sieg ziehen die Hamburger mit 16 Punkten davon. Dann wären es schon 7 Punkte differenz.

Die Presse wird morgen wieder wüten, genauso wie es die Fans heute in München gemacht haben: Diese sangen: Klinsmann raus, Klinsmann raus.

Stürmische Zeiten also in München. Es gibt viele Fragen:

  • Wie lange macht der Bayern Vorstand das noch mit?
  • Wann muss Klinsmann und seine Expertentruppe gehen?
  • Wie geht es weiter?
  • Wird es besser?

Das werden wir in den nächsten Tagen, Wochen oder gar Monaten erleben. Es bleibt spannend.

Eines ist aber klar: Es wird nicht ruhiger um den FC Bayern München.

Mit mit dem Spruch des Tages von Christian sage ich: Klingel, Klingel, Klingel, Rang – Plötzlich ist der Buschi drann‘ :-). Demnächst mehr

geschrieben von Florian Hellmuth

Bildquelle: Buddhaweg.de

Nächste Woche: Planet of Sports im Interview mit Marco Hagemann

Hey@all,

wie oben schon zu lesen ist, gibt es in der nächsten Woche ein Interview mit Premiere Kommentator Marco Hagemann.

Wann genau das Interview online sein wird, kann ich noch nicht sagen. Schaut einfach immer mal rein.

geschrieben von Florian Hellmuth