„John Cena is back“

Es war die größte Überraschung des Abends. Als Nummer 30 wurde John Cena gestern Nacht beim Royal Rumble in das Match geschickt, dass er am Ende gegen Triple H gewann.

Es gab überhaupt keine Anzeichen dafür, dass Cena zurückkehren würde. Es wurde spekuliert, dass Cena vielleicht bei Wrestlemania eine kleine Rolle haben wird, aber nicht das er im Ring stehen könnte. Das hat er aber gestern Nacht im Madison Square Garden gemacht, alle Fans in der Halle waren regelrecht geschockt, als die Musik erklang. Die WWE hat das wirklich grandios gemacht, wirklich niemand hat mit dieser Rückkehr gerechnet.

Cena verletzte sich am 2 Oktober 2007 bei einer RAW Show in Cleveland. Er riss sich im Match gegen Mr. Kennedy den rechten Brustmuskel. Man rechnete mit einer Auszeit von 6 bis 8 Monaten. Ein großes Kompliment geht an John Cena und an die medizinische Abteilung der WWE, dass sie ihn bei so einer schweren Verletzung so schnell wieder hinbekommen haben, respekt.

Ich bin gespannt wie die ganze Sache weitergeht, morgen bei RAW wird es mehr Infos geben.

geschrieben von Florian Hellmuth

Review: WWE Royal Rumble 2008

Hey@all,

 

Willkommen zum Review des Royal Rumble, der in der letzten Nacht im Madison Square Garden in New York City über die Bühne ging.

 

Am besten wir fangen ganz vorne an:

 

Career Threatening Match
Ric Flair vs. MVP

 

Im Jahre 1976 bestritt Ric Flair sein erstes Match im Madison Square Garden, deshalb war es umso wichtiger, dass es nicht sein letztes wird. Wenn Flair dieses Match verloren hätte, dann wäre es sein letztes Match gewesen. Sein Gegner war der United States Champion MVP.

Das Match war ganz ok, Flair ist natürlich nicht mehr der Jüngste, konnte aber durchaus überzeugen. MVP war wie eigentlich immer gut drauf und machte seinen Job richtig gut. Es war ein relativ schnelles Match mit vielen Chops von Flair und einigen guten Aktionen von MVP. Das Match endete als MVP seinen Playmaker ausführen wollte und Flair mit seinem Figure Four Leglock konterte und MVP daraufhin aufgab.

 

Meine Wertung: 7 von 10 Punkten

 

 

Chris Jericho vs. JBL

 

Nachdem Jericho bei Armageddon auf das Kommentatorenpult  von Smackdown und somit auf JBL gefallen war, wurde diese Fehde eingeleitet. Es war im Match um den WWE Titel, als JBL kurz darauf die Walls of Jericho unterbrach und somit nur durch DQ gewann. Randy Orton blieb daraufhin Champion.

Es war das brutalste Match des Royal Rumbles, es gab viel Blut, viele böse Tritte und viele harte Aktionen. Es war ein gutes Match aber eben nicht unbedingt etwas fürs Auge, dass ist jedenfalls meine Meinung. Am Ende gab es einen DQ Sieg für JBL, nachdem Jericho mit einem Stuhl auf ihn einschlug. Danach wurde JBL noch von Jericho mit einem Kabel gewürgt, so wie es bei RAW war, nur eben andersrum.

 

Meine Wertung:  5 von 10 Punkten

 

 

World Heavyweight Championship

Edge vs. Rey Mysterio

 

Rey Mysterio besiegte Edge vor einigen Wochen in einer Beat the Clock Challenge und wurde somit Number One Contender für das Match beim Royal Rumble.

 

Neben Edge kamen auch Vicky Guerrero, sowie die beide Edgeheads Hawkins und Ryder zum Ring. Wie erwartet ging es auch ziemlich schnell zur Sache, beide hatten ihre Aktionen und konnten zeigen, was sie drauf haben. Die beiden Edgeheads Ryder und Hawkins mussten kurz darauf die Halle verlässen, da sie den am Ringrand liegenden Rey Mysterio angegriffen hatten. Jetzt ging es 1 on 1, es gab zu diesem Zeitpunkt viele nearfalls und ziemlich enge cover der beiden. Aber dann kam es auch zum Finish, Rey Mysterio konnte den 619 gegen Edge zeigen und dann pinnen, aber bei 2 griff Vicky Guerrero den Ringrichter an, sodass dieser nicht weiter zählen konnte. Rey hatte Edge dann wieder in der 619 Stellung, als er diesen wieder ansetzte, aber Vicky griff wieder ein und umarmte Edge in dieser Postion und steckete für diesen den 619 ein. Rey war geschockt, wollte dann den Springboard Senton zeigen, aber Edge konterte diesen in der Luft mit seinem Spear. 1,2,3 und Edge gewann das Match. Es war ein sehr interessantes und spektakuläres Match, gerne mehr davon.

 

Meine Bewertung:  9 von 10 Punkten

 

 

WWE Championship

Randy Orton vs. Jeff Hardy

 

Nach dem Smackdown Titelmatch folgte das RAW Titelmatch. Wir sahen den High Flyer Jeff Hardy gegen den WWE Champion Randy Orton. In den letzten Wochen konnte Hardy durch tolle High Flying Moves punkten, er zeigen den Wisper of the Wind vom Käfig und die Swanton Bomb vom RAW Gerüst. Aber jetzt stand das Titelmatch an.

 

Das Match war schnell und gut ausgeführt, jede Aktion war in sich stimmig. Hardy zeigte tolle flying moves und Orton konterte mich harten Aktionen.  Die Stimmung im Madison Square Garden war zu diesem Zeitpunkt auf dem Höhepunkt, Hardy war total over bei den Fans. Für mich wurde Hardy ein bisschen zu viel gepusht, Orton als Champion sah nicht immer gut aus. Das Finish war richtig gut gemacht, Hardy wollte den Twist of Fate zeigen, aber Orton drehte diesen um und zeigte einen Hammer RKO, mit dem niemand in der Halle rechnen konnte. Tolles Match mit einem tollen Ende.

 

Meine Wertung: 9 von 10 Punkten

 

 The Royal Rumble Match

 

Es war das 21 Royal Rumble Match und es sollte ein tollen mit einem Ende werden, dass wohl so schnell niemand vergessen wird.  Der Ringsprecher  war  Michael Buffer, dieser heizte die Stimmung richtig auf. „Let`s get ready to rumble“

 

Wie immer kamen 2 Superstars zum Ring um dieses 21 Royal Rumble Match einzuläuten, es waren 2 Favoriten, Shawn Michaels und der Undertaker. Im letzten Jahr  waren beide die letzten im Ring, der Taker gewann dieses. Beide gingen recht schnell aufeinander los und zeigten einige Aktionen. Santino Marella kam als 3 Wrestler in den Ring, wurde aber sehr schnell eliminiert. Es war dann ein Rumble Match wie jedes Jahr, es wurden immer mehr Superstars die sich im Ring befanden und versuchten, sich gegenseitig aus diesem zu befördern. Unter anderem waren Mick Foley, Superfly Jimmy Snuka und Rowdy Roddy Piper mit im Rumble Match und durften einige tolle Aktionen zeigen. Hoornswoogle, der sich unter dem Ring versteckte und sogar The Miz von außer aus, eliminierte wurde irgendwann von Mark Henry in den Ring gezogen, daraufhin kam Finlay und rettete den kleinen. Beide gingen dann hinter die Bühne und kamen auch nicht wieder heraus. Finlay wurde Disqualifiziert und bei Hoornswoogle weiß man es nicht so genau. Shawn Michael und der Undertaker flogen beide relativ früh aus dem Match, Michael eliminierte den Taker und Mr. Kennedy daraufhin Michaels. Als Nummer 29 kam Triple H, der vermeintliche Topfavorit in die Halle. Die Zuschauer haben sich dann schon das Finish Batista gegen Triple H gefreut, da diese die vermeintlichen letzten im Match werden würden. Aber es kam anders. Als Nummer 30 kam auf einmal die Musik von John Cena, dieser wurde nirgendwo Angekündigt oder sonst was, es gab keine Spekulationen oder sonst was, auf einmal steht er in der Halle. Triple H stand nur noch stumm da und konnte es nicht fassen, die Fans standen alle auf und jubelten Cena zu. Er eliminierte mehrere Superstars bis am Ende nur noch er selber, Triple H und Batista übrig blieben. Sie starrten sich an und zeigten auf das Schild Wrestlemania 24. Kurz darauf ging es weiter, Triple H eliminierte Batista und nun waren es nur noch zwei. Wer würde im Main Event von Wrestlemania stehen? Beide zeigten dann ihre Aktionen und bekämpften sich dann im Ring. Nachdem Triple H einen Pedigree angesetzt hat, konterte Cena den mit dem FU und schmiss ihn förmlich aus dem Ring. Somit gewann John Cena sehr sehr überraschend den 21 Royal Rumble im Madison Square Garden in New York City. Damit hätte keiner gerechnet, somit steht John Cena am 30 März im Main Event von Wrestlemania 24 in Orlando Florida.

 

Meine Wertung: 10 von 10 Punkten

 

Der Royal Rumble war eine sehr abwechslungsreiche und sehr unterhaltsame Großveranstaltungen mit vielen Überraschungen. Der Weg zu Wrestlemania hat nun offiziell begonnen.

 

 geschrieben von Florian Hellmuth

Fazit zur Handball-EM 2008

Das war sie also, die Handball-EM der Herren 2008 in Norwegen. Die deutsche Nationalmannschaft erreichte einen 4. Platz, bei dem man nicht weiß, ob man sich nun darüber freuen soll oder eher nicht.

Als amtierender Weltmeister in die EM zu gehen bedeutet wohl, dass man soetwas wie die Favoritenrolle einnimmt. Aber haben die Jungs von Heiner Brand sich auch weltmeisterlich präsentiert ?

Zusammenfassend kann man wohl sagen, dass wir viel Licht, aber auch viel Schatten gesehen haben und dass die deutschen Jungs uns letztlich und trotz verschiedener Schwächephasen in Vor uns Hauptrunde, doch wieder in ihren Bann gezogen haben.

Somit kann man eigentlich auch mit einem 4. Platz bei der EM recht zufrieden sein

 

geschrieben von Michael Pfister

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