Ursula Hoffmann ersetzt Peter Lauterbach bei der F1 auf Sky! Vor- und Nachberichte aus dem SSNHD-Studio!

Die Sportbild berichtet heute, dass Peter Lauterbach ab dieser Saison die Formel 1 auf Sky nicht mehr moderieren wird. Gerade eben wurde bekannt, dass die SSNHD-Moderatorin Ursula Hoffmann diesen Job übernehmen wird – Die Vor- und Nachberichte kommen aber aus Unterföhring!

In den letzten Stunden haben sich die Ereignisse fast schon überschlagen. Peter Lauterbach wird Sky nicht mehr als F1-Moderator zur Verfügung stehen, wie er der „Sportbild“ in einem Interview mitteilte. Vor einigen Minuten gab es dann die Meldung von „Motorsport-Total.com“ , dass Ursula Hoffmann ab dieser Saison die neue F1-Moderatorin sein wird. Ebenso wurde bekannt, dass Sky die Vor- und Nachberichte aus Unterföhring produziert. Weiterlesen „Ursula Hoffmann ersetzt Peter Lauterbach bei der F1 auf Sky! Vor- und Nachberichte aus dem SSNHD-Studio!“

Formel 1: Sky-Moderator Peter Lauterbach polarisiert die Massen – Planet of Sports stellt ihn vor!

Kein anderer im Sky Formel 1 Team polarisiert die Formel 1 Fans im Forum von Digitalfernsehen so sehr, wie Formel 1 Moderator Peter Lauterbach. Doch woran liegt das?

Der Reihe nach. Peter Lauterbachs journalistische Laufbahn verlief so, wie man sie von vielen aus diesen Kreisen kennt. So fing der gebürtige Darmstädter bei einer Zeitung an, wechselte anschließend in eine Nachrichtenagentur, zum Radio und schließlich ins Fernsehen. Selbst Sky Kommentator Jacques Schulz hat seine Anfänge bekanntlich bei einem Münchner Radiosender gemacht.

Später war Lauterbach Redakteur im Bereich Formel 1 der Kirch Gruppe. Dabei konnte er bereits einige wichtige Kontakte in die Königsklasse knüpfen. Doch die drohende Insolvenz des Kirch Konzern bereitete auch Lauterbach zusehends Sorgen. Also hat er sich 2003 kurzerhand für den Schritt in die Selbständigkeit entschieden und seine Firma „byLauterbach“ gegründet. Als zweites Standbein blieb ihm weiterhin sein Job als Moderator bei Premiere, wo er seit 2000 beschäftigt ist.

Anfangs natürlich nicht als Moderator in der F1. Schließlich hatte man mit Wolfgang Rother einen Spitzenmann, der nicht nur mit seiner Moderation glänzte, sondern auch sehr viel Fachverstand und Fachwissen mitbrachte. Lauterbach moderierte derweil zum Teil kleinere Rennserien, die im Rahmenprogramm der DTM ihre Runden drehten und seinerzeit live auf Premiere zu sehen waren. 2004 wurde er dann für die Moderation der BBL (Basketball Bundesliga) eingesetzt. Zudem hatte er schon bald erste Einsätze als Interviewer in der Königsklasse. Ende 2005 wollte sich Rother zum Leidwesen seiner Fans und das sind bei weitem nicht wenige, von der Moderation der Formel 1 Rennen zurückziehen. Natürlich hinterließ Rother ein gewaltiges Loch. Aber Premiere bemühte sich und fand in Maren Braun für die Saison 2006 einen Ersatzmann oder besser gesagt eine Ersatzfrau. Maren merkte man anfangs ihre Nervosität deutlich an. Hier und da mal ein Versprecher, aber im Laufe der Zeit konnte sie durch ihre lockere, freundliche und zugleich fröhliche Art die Herzen der Zuschauer gewinnen. Doch als sie dann Nachwuchs erwartete war klar, dass sie dem Job als Moderatorin vorerst nicht mehr nachgehen konnte. Schließlich ist selbiger mit viel Stress und vielen Reisen verbunden. Also machte Premiere keinen Hehl daraus und verpflichtete Peter Lauterbach fortan als Moderator in der Königsklasse.

Damit begann schließlich der Lauf der Dinge. Peter Lauterbach hat trotz seiner jungen Jahre zwar schon allerhand Erfahrung im Medienbereich vorzuweisen, allerdings kommt diese beim Zuschauer auf dem Bildschirm nicht wirklich rüber.

Klar ist natürlich auch, dass es äußerst schwer ist, in die Fußstapfen eines Wolfgang Rothers zu treten. Aber bei Lauterbach fragt man sich einfach manchmal, ob er überhaupt weiß, was er da redet?

Der Höhepunkt sollte natürlich 2008 & 2009 folgen. Als ihm Keke Rosberg als Experte zur Seite gestellt wurde. Der eine sprach nur „Käse“ und den anderen, der zwar allerhand Formel 1 Wissen mitbrachte, verstand man aufgrund seines finnischen Akzentes kaum. 2010 war dann der hochgeschätzte Marc Surer sowie Nick Heidfeld (vor seiner Verpflichtung zu Sauber) an Lauterbachs Seite und konnten ihn hin und wieder auf die richtige Spur lenken.

Lauterbachs größte Schwäche ist meiner Meinung nach darin zu sehen, dass er einen bestimmten Sachverhalt einfach nicht auf den Punkt bringt. Stattdessen redet er lieber um den heißen Brei herum. Deshalb wird er im Forum von Digitalfernsehen auch scherzhaft „Laberbach“ genannt, schließlich trifft das auch auf seine Interviews zu. Denn auch dort schafft er es nur selten, auf den Punkt zu kommen und stellt immer wieder unnötige Fragen, die keinen, aber auch wirklich keinen interessieren.

Gewiss ist es wie gesagt nicht einfach an einen Profi wie Wolfgang Rother heranzukommen. Das verlangt aber auch keiner, denn jeder ist anders. Aber angesichts der Tatsache, dass Lauterbach diese Position bereits seit 2007 ausübt und schon vorher im Formel 1 Team von Premiere eingesetzt wurde, könnte, nein sollte man einfach mehr erwarten dürfen. Aber es sei hier auch noch lobend erwähnt, dass das bisher erreichte von Peter Lauterbach beachtlich ist. Schließlich versucht er den Spagat zwischen Moderation auf der einen Seite und die Leitung seiner eigenen Firma auf der anderen Seite so gut es geht unter einen Hut zu bringen. Das zeigt aber auch, dass er durchaus auch Führungsqualitäten hat. Diese müsste er nur auch vor die Kamera bringen. Ich bin mir nämlich ziemlich sicher, dass auch in Peter Lauterbach noch allerhand versteckte Qualitäten stecken, die nur darauf warten, endlich zum Vorschein zu kommen.

Ob sich diesbezüglich in dieser Saison etwas ändern wird, können Sky Kunden erstmals beim Großen Preis der Türkei erleben. Dann wird Lauterbach nämlich erstmals in dieser Saison vor Ort sein. Bis zum Türkei GP übernimmt wie im vergangenen Jahr Tanja Bauer die Moderation. Außerdem dürfen die Abonnenten auf Nico Hülkenberg gespannt sein. Der junge deutsche Force India Testfahrer wird in diesem Jahr als Experte bei Sky eingesetzt.

Geschrieben von Markus Krecker

Eure Meinung interessiert uns – Wie findet ihr Peter Lauterbach? Wir freuen uns über viele, aber vor allem sachliche Kommentare.

Formel 1: Das Warten hat ein Ende! Endlich geht es wieder los – Mit Planet of Sports in die neue Saison!

Länger als ursprünglich gedacht mussten wir Formel 1 Fans auf den diesjährigen Saisonauftakt warten. Da das Auftaktrennen im Wüstenstaat Bahrain wegen den anhaltenden Unruhen abgesagt werden musste, schaut die Formel 1 Welt ab Donnerstagnacht gebannt in den Albert Park von Melbourne.

Schließlich werden dort erstmals die Hosen wirklich herunter gelassen und man kann erst dort wirklich erkennen, wer über den Winter den besten Job gemacht hat.

Freilich reist Sebastian Vettel als amtierender Weltmeister als Topfavourit nach Down Under, machte der neue Red Bull RB7 doch auch bei den bisherigen Testfahrten eine gute Figur. Ebenso konnte Ferrari aufhorchen. Und auch Mercedes GP Pilot Michael Schumacher konnte eine Fabelzeit bei den letzen Tests in den Asphalt des Circuit de Catalunya brennen. Bei Mercedes hofft man, den Rückstand auf Red Bull verkleinert zu haben und in diesem Jahr um Podiumsplätze mitkämpfen zu können. Aber auch Lotus Renault demonstrierte, dass man das Team in dieser Saison ebenfalls mit auf der Rechnung haben muss. Für Nick Heidfeld, der für den verunglückten Robert Kubica ins Lenkrad greifen wird, ist die Zeit auch Reif für den ersten Sieg. Schließlich bestreitet der Mönchengladbacher bereits seine 11. Saison in der Königsklasse, hat 172 Grand Prix auf dem Buckel aber noch keinen Sieg auf dem Konto.

In der diesjährigen Saison ist vieles neu, die Frage ist ändert sich jetzt alles?

So feiert KERS (Kinetisches Energie Rückgewinnungssystem) sein Comeback in der Formel 1. Mithilfe dessen steht den Piloten für 6,7 Sekunden pro Runde rund 80 PS mehr zu Verfügung. Die Frage ist nur, ob KERS in diesem Jahr einen großen Vorteil bringt, denn es gibt mit dem verstellbaren Heckflügel ebenfalls eine weitere Neuheit in der Formel 1.

Allerdings gibt es hierbei ein paar Punkte zu beachten: Die Verstellung des Flügels darf erst ab der dritten Rennrunde erfolgen. Außerdem darf das ganze nur an vor dem Rennen festgelegten Stellen eingesetzt werden und auch nur dann wenn ein Fahrer weniger als eine Sekunde hinter einem anderen liegt. Was das ganze letztendlich bringt, muss abgewartet werden. Gerade Weltmeister Sebastian Vettel ist allerdings not amused über diese Neuerungen. Schließlich gibt es dadurch ein paar Knöpfe mehr, auf dem ohnehin schon mit allerhand High Tech vollgestopftem Lenkrad und die Benutzung könnte zudem vom Fahren ablenken.

Außerdem kehrt die so genannte 107 % Regel zurück. Diese besagt, dass ein Fahrer, der 7 % langsamer als die Bestzeit von Q1 ist, am Rennen nicht teilnehmen darf. Unter bestimmten Umständen kann vor Ort aber eine Ausnahmeerlaubnis erteilt werden.

Die wohl wichtigste Änderung ist aber das neue Gummi. Pirelli wird nämlich fortan den bisherigen Reifenhersteller Bridgestone ablösen. Gerade Rekordweltmeister Michael Schumacher konnte sich mit den letztjährigen Pneus der Japaner nicht so richtig anfreunden.

Allerdings hat alles so seine Licht und Schattenseiten und so gibt es auch etwas bei den neuen Reifen zu bemängeln. Zumindest  beklagten sich die Piloten bei den Testfahrten über das schnelle Abbauen des schwarzen Goldes. So halten die Reifen manchmal nicht mal 15 Runden. Doch genau das wollte Pirelli mit ihren Reifen bezwecken. Die Rennen sollen dadurch noch spannender werden. 4 Boxenstops könnten sogar zu Regel werden. Vettel meint, dass selbst der als Reifenflüsterer bekannte Jenson Button (Weltmeister von 2009) keinen Vorteil daraus ziehen kann, denn die Reifen würden, egal wie man mit ihnen umgeht, nur eine begrenzte Lebensdauer haben, ehe die Rundenzeiten rapide einbrechen. Dabei werden Erinnerungen an 2004 wach. Damals setzte Ferrari in Magny Cours erstmals in der Geschichte der Formel 1 auf eine 4 Stoppstrategie. Mit Erfolg, Michael gewann! Das könnte jetzt zur Routine werden!

Anders als der Vorgänger Bridgestone, setzt Pirelli auf unterschiedliche Farben, um die verschieden Reifenmischungen erkenntlich zu machen.

So wird das Pirellilogo je nach Mischung unterschiedlich gefärbt sein.

Logofarben und Mischungen im Überblick:

Silber = hard

weiß = Medium

gelb = Soft

rot = Supersoft

hellblau = Intermediates

orange = Full Wets

Also darf man gespannt sein, wer mit den Reifen am besten zu recht kommen wird und wie sich die ganzen Regeln auf den Rennverlauf auswirken werden. Eventuell hat dadurch auch mal ein Underdog die Chance auf den großen Wurf, wenn er zur rechten Zeit am rechten Ort ist.

Was interessiert einen als Fan jetzt noch? Richtig, wie und wo wird die Formel 1 in diesem Jahr im Fernsehen übertragen?

Die Formel 1 2011 im Pay-TV

Nach dem langen hin und her um die Verlängerung der auslaufenden Übertragungsrechte des Pay-TV Senders Sky, kam kurz vor Weihnachten endlich die erlösende Pressemitteilung. Sky wird auch in der kommenden Saison die Formel 1 in gewohntem Umfang übertragen (Planet of Sports berichtete)

http://info.sky.de/inhalt/de/sky-setzt-erfolgreiche-partnerschaft-mit-formel1-fort-uk-16122010.jsp

Erstmals wird die Formel 1 in diesem Jahr zudem in nativem HD ausgestrahlt, darauf haben die Fans sehnsüchtig gewartet.

Offiziell möchte sich Sky am 23.03.11 in einer Pressekonferenz über die redaktionelle Gestaltung der Formel 1 Übertragungen äußern. Doch schon seit ein paar Tagen sind die unterschiedlichen Perspektiven auf info.sky.de aufrufbar und die Kollegen von Quotenmeter haben bereits heute den Sack aufgemacht und das Sendekonzept des Münchner Bezahlsenders präsentiert.

Die Perspektiven 2011 im Überblick:

1. Supersignal

2. Schwarz Rot Gold (Cockpitkanal der deutschen Fahrer)

3. Cockpitkanal Mix (Qualifying & Rennen aus Sicht der Fahrer)

4. Datenkanal (alle Zeiten im Überblick)

5. Neu: Race Control (Übersichtskarte wie die Teamchefs am Kommandostand)

6. Highlight Kanal

Wie man auf den ersten Blick erkennen kann, wird der bisherige Silberpfeilkanal durch einen Cockpitkanal der deutschen Piloten mit dem Namen „Schwarz – Rot – Gold“ ersetzt. In der Vergangenheit war es oftmals so, dass der Silberpfeilkanal nicht durchgehend ein Signal sendete, dadurch kam man zwar in den Genuss von Helikopter Bildern oder Aufnahmen aus der Boxengasse bzw. der Kanal wurde kurzerhand zum Vettelkanal umfunktioniert, aber Bilder aus dem Cockpit der beiden Silbernen gab es eben nicht immer. Kommentator Jacques Schulz musste sich deshalb das ein oder andere Mal bei den Zuschauern entschuldigen, wenn der Silberpfeilkanal wieder einmal nicht so funktionierte, wie er eigentlich sollte. Dies möchte man nun verhindern, indem man das Feed in einen Cockpitkanal aller deutscher Fahrer umwandelte. So sollte es durchgehend ein Signal aus den Autos der deutschen Fahrer geben. Mit der Perspektive Race Control gibt es zudem eine neue zusätzliche Option. Laut info.sky.de sollen die Zuschauer hier eine Übersichtskarte wie die Teamchefs am Kommandostand haben,  den so genannten Driver Tracker, der z. B. bereits in Vergangenheit von der BBC genutzt wurde. Quotenmeter ließ heute aber noch mehr Licht ins Dunkeln. Vielmehr wird Race Control eine Kombination aus Supersignal, Timingpage & dem Driver Tracker sein, also im Prinzip eine Art Multisignal darstellen. Was gibt es sonst noch interessantes zu berichten. Nun Sky wird zukünftig bei den Europarennen mit RTL gleichziehen und mit der Vorberichterstattung statt wie bisher um 13:00 Uhr bereits 15 Minuten früher, nämlich um 12:45 Uhr beginnen. Personell ändert sich nicht viel. Die Fans können sich also weiterhin über die Kommentare des allseits geschätzten Kommentatorenduos Jacques Schulz und Marc Surer freuen, die zuletzt in Abu Dhabi noch ihren 250. gemeinsamen Einsatz feierten. Unterstützt werden die beiden von Heinz Prüller,  der das Geschehen auf und neben der Strecke auf Tonoption 2 für die Österreichischen Zuschauer kommentieren wird.

Boxenlady Tanja Bauer darf ebenso nicht fehlen, wie Interviewer Matthias Pethes, Oliver Simon und im Laufe der Saison auch Simon Südel. Die Moderation wird auch in diesem Jahr wieder Peter Lauterbach übernehmen. Als Experte in den Vorberichten fungiert in dieser Saison Nico Hülkenberg. Der Deutsche, der im vergangenen Jahr beim Brasilien GP im Williams überraschend auf Pole Position fuhr, steht 2011 ohne Stammcockpit da. Ist aber als Force India Testfahrten bei jedem Rennen vor Ort und darf im 1. freien Training für das indische Team ins Lenkrad greifen.

Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=48473&p3=

Die Formel 1 2011 im Free TV:

Im Free TV ändert sich nichts. Sport1 wird mit wenigen Ausnahmen das 1. und 2. freie Training live übertragen sowie Zusammenfassungen von Qualifying & Rennen zeigen. Bei RTL gibt’s wie im letzten Jahr das 3. freie Training relive sowie das Qualifying und Rennen live.

Als Moderator wird weiterhin Florian König eingesetzt. Ihm zur Seite steht auch 2011 wieder Niki Lauda als Experte. Auch bei den Kommentatoren bleibt alles beim Alten. Heiko Waßer und Christian Danner sitzen auch in diesem Jahr gemeinsam in den Kommentatorenboxen dieser Welt.

Die TV-Zeiten im Überblick

Montag 21.03.11

Sky

19:00 Uhr – 19:30 Uhr Saisonvorschau 2011 auf Sky Sport 2

22:30 Uhr – 23:00 Uhr Saisonvorschau 2011 auf Sky Sport HD1

Mittwoch 23.03.11

19:00 Uhr – 19:30 Inside GP: Australien (SD und HD)

Sport 1

22:15 Uhr – 22:45 Uhr Saisonvorschau 2011

In der Nacht von Do. auf Freitag 25.03.11

02:25 Uhr – 04:15 Uhr 1. freies Training live aus Melbourne

06:25 Uhr – 08:15 Uhr 2. freies Training live aus Melbourne

Sport 1

06:00 Uhr – 06:30 Uhr 1. freies Training relive aus Melbourne

06:30 Uhr – 08:05 Uhr 2. freies Training live aus Melbourne

08:05 Uhr – 08:30 Uhr Formel 1 die Analyse live

In der Nach von Freitag auf Samstag 26.03.11

Sky

03:55 Uhr – 05:15 Uhr 3. freies Training live aus Melbourne

06:50 Uhr – 08:15 Uhr Qualifikation live aus Melbourne

RTL

06:00 Uhr – 06:45 Uhr 3. freies Training relive aus Melbourne

06:45 Uhr – 08:20 Uhr Qualifikation live aus Melbourne (11:30 Uhr Wiederholung)

Sonntag 27.03.11

Sky

06:45 Uhr – 07:55 Uhr Vorberichte live aus Melbourne

07:55 Uhr – 10:00 Uhr Großer Preis von Australien live aus Melbourne

10:00 Uhr – 10:30 Uhr Nachberichte live aus Melbourne

RTL

06:00 Uhr – 06:45 Uhr Auf die Plätze – Vettel – los

06:45 Uhr – 08:00 Uhr Vorberichte live aus Melbourne

08:00 Uhr – 09:45 Uhr Großer Preis von Australien live aus Melbourne

09:45 Uhr – 10:25 Uhr Nachberichte live aus Melbourne

+++Viel Spaß beim Großen Preis von Australien+++

Geschrieben von Markus Krecker

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